Montag, 22. Mai 2017

Attraktion der Pfingstkirmes 2017: Riesenrad "Grand Soleil"



Seit über 20 Jahren hält Ortsvorsteher Berthold Schmitt einen sog. „Wechselplatz“ am Ende des Festplatzes zur Verfügung, wo immer eine besondere Attraktion an Fahrgeschäft dargeboten wird. In diesem Jahr ist es ihm gelungen, das absolut neueste Riesenrad der Firma Göbel aus Worms zu gewinnen, die mit einem erst über Winter gebauten Riesenrad mit dem schönen französischen Namen „Grand Soleil“, also auf Deutsch „Große Sonne“ heißt. Dies ist gleichzeitig ein Hinweis und hoffentlich gutes Omen für das Wetter an Pfingsten 2017.



 

Das neue Riesenrad „Grand Soleil“ ist 48 m hoch, hat 36 geschlossene Gondeln, davon ist eine behindertengerecht für Rollstuhlfahrer gebaut. Das Rad hat eine komplett programmierbare LED-Beleuchtung (ca. 30.000 LED-Birnen können verschiedene Illuminationen auf dem Rad erscheinen lassen – auch in Bewegung!

Das Riesenrad wurde von der hierfür weltweit bekannten Firma Mondial in den Niederlanden gebaut und stand erstmals auf dem Mainzer Rhein-Frühling am 08. April 2017 zu seiner Premiere. Betreiber ist die Firma Göbel aus Worms, die bereits vor drei Jahren in Eppelborn war mit dem tollen Riesenrad „Juwel“.

Ortsvorsteher Berthold Schmitt freut sich schon mit den Eppelbornern und vielen Gästen aus dem gesamten Saarland auf die diesjährige Pfingstkirmes, die am Samstag, dem 03. Juni um 17.00 Uhr vor dem neuen Riesenrad wie immer zünftig mit Böllerschüssen, Fassanstich, Grußworten und großer Beteiligung der Besucher eröffnet wird. Bis 18.00 Uhr gibt es wieder „Happy Hour“-Kartenverkauf (zwei Karten erhalten – eine zahlen!). Am Dienstagmittag  ist wieder ein Familiennachmittag geplant.

Das gesamte Programm wird noch in der kommenden Woche und in den Tagen vor der größten Dorfkirmes im Saarland bekanntgegeben.   

Mittwoch, 26. April 2017

Ausstellung "Impressionen aus dem Illtaler Land" - zur Eppelborner Pfingstkirmes 2017

Auch beim kulturellen Rahmenprogramm der Pfingstkirmes dieses Jahres laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Mit der Fotoausstellung „Impressionen aus dem Illtaler Land“ können wir eine schöne Sache anbieten“, erklärte Eppelborns Ortsvorsteher Berthold Schmitt, der die Vorbereitung der Pfingstkirmes koordiniert. Dies sei eine Darstellung der Natur in und um Eppelborn.

                                                    Foto: Manfred Holz 

Die Ausstellung kann vom 02.06 bis zum 22.06.2017 in den Räumen der Eppelborner Geschäftsstelle der levoBank besichtigt werden. In dieser Ausstellung werden einmal Fotos zum Thema Natur in der Region zu sehen sein. Des Weiteren wird sich ein Teil der Ausstellung mit Veranstaltungen auseinandersetzen, die sich aus altem Brauchtum entwickelt haben: Maibaumsetzen, Hexen – oder Walpurgisnacht, Hammelaustanz an der Martinikirmes, um nur einige Beispiele zu nennen

                                     Wutze-Umzug an Pfingstdienstag mit Wutze-Metzger, Elfriede Groß, ehm.
                                     Stellv. Ortsvorsteherin, Ortsvorsteher Berthold Schmitt, Hans Nicolay, jetz.
                                     Stellv. Ortsvorsteher von Eppelborn, rechts Helmut Dörr, Vorsitzender des
                                     Prümburger Bürgerclubs.  

Seit 1997 organisiert der Eppelborner Ortsrat in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Heimatkunde und Denkmalpflege sowie der levoBank diese Ausstellung. „Mit einer Ausstellung zum 100-jährigen Jubiläum der Illtal-Bahn“, erklärte Schmitt, „hat diese Ausstellungsreihe begonnen. Jahr für Jahr hat man sich dann mit einem neuen regional- und heimatgeschichtlichen Thema auseinandergesetzt. Ich freue mich schon auf die Ausstellung und danke allen, die sich dafür engagieren.“

                               Ortsvorsteher Berthold Schmitt bei der Begrüßung - Ausstellung im Jahre
                                     2015 in der levoBank in Eppelborn.

Die Eröffnung der Ausstellung ist für Freitag, 02.06.2017, vorgesehen. Günter Mass, Vorsitzender des Förderkreises für Heimatkunde und Denkmalpflege, wird die Einführungsrede halten. Bernd Schattner, Geschäftsstellenleiter der levoBank, Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset sowie Ortsvorsteher Berthold Schmitt werden Grußworte sprechen.

 

Donnerstag, 16. Februar 2017

Großes entsteht im Kleinen! ASZ Büro für Arbeitssicherheit ein Jahr lang in Eppelborn


Die Erfolgsgeschichte eines „Jung“ Unternehmers

 
Vor einem Jahr wurde das Büro für Arbeitssicherheit unter dem Namen "ASZ – Büro für Arbeitssicherheit" in Eppelborn gegründet.

 
 

Unser Foto zeigt bei der kleinen Feierstunde des ASZ-Büros für Arbeitssicherheit in der Dirminger Straße 2 in Eppelborn. V. l. n. r. Frau Ruth Zimmer, Denis Zimmer, Jürgen Zimmer und Ortsvorsteher Berthold Schmitt. Er gratulierte dem jungen Unternehmen mit Jürgen Zimmer und seinem Team zu dem bisher bereits sehr erfolgreichen 1. Jahr in diesem Büro in Eppelborn. Der Inhaber konnte viele Gäste aus Wirtschaft und Politik begrüßen, insbesondere viele Geschäftspartner, u. a. auch Michael Krämer von IT Krämer.  

Begonnen hatte alles vor über 7 Jahren mit der Ausbildung zum Qualitätsmanagement Auditor. Dass er damit in 2016 eine Marktnische gefunden hat, glaubte Jürgen Zimmer, Inhaber des Büros, damals noch nicht. Sofort nach der QM-Ausbildung erfolgte die Weiterbildung zum Auditor für Arbeitssicherheit, Datenschutz und Umweltmanagement.  Ein Vorteil war dabei, dass er als Fachkraft für Arbeitssicherheit und Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator schon davor tätig war und die langjährigen Erfahrungen eingebracht werden konnten.

Nach der Gründung im Februar 2016 wurde dann die "Erfolgsgeschichte" geschrieben. Mit dem Weiterbildungsträger SIKOS in Neunkirchen und einem Bauträger aus Erlangen konnten Geschäftspartner gefunden werden, die das Unternehmen überdurchschnittlich wachsen lies. So konnte bereits nach drei Monaten der erste Mitarbeiter beschäftigt werden.  Bislang sind dadurch drei Arbeitsplätze entstanden. In Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus Krämer aus Eppelborn wurde ein Datenschutzkonzept für Kommunen erarbeitet, welches in den kommenden Monaten bei zehn Kommunen integriert wird.

Der Gründer ist heute schwerpunktmäßig für bekannte Zertifizierer als Auditor  (Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und Datenschutz) bundesweit tätig. Ein weiteres Standbein ist die Betreuung vieler Industrie- und Gewerbebauprojekte als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator und in der sicherheitstechnischen Betreuung.

Nach dem erfolgreichen ersten Jahr wird nun als nächstes Ziel die eigene Zertifizierung vorbereitet. Geplant ist auch einen Ausbildungsplatz zu schaffen.

 

Mittwoch, 18. Januar 2017

Zentraler Versorgungsbereich: neuer Kompromissvorschlag nach "Rundem Tisch" - Bewegung in der Debatte


Seit vielen Monaten berät Orts- und Gemeinderat über den Zentralen Versorgungsbereich (ZVB). Im Rahmen von  ISEK (Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept) muss die Abgrenzung des Gebietes, in dem auch künftig noch Einzelhandel möglich sein soll, vom Gemeinderat festgelegt werden. Hier gibt es grundsätzlich verschiedene Auffassungen über die Entwicklung des Zentrums in Eppelborn.

Einzelhandel in Eppelborn stärken mit modernem Zentrum – auf Wachstum setzen!

Das von der Verwaltung und dem Einzelhandels-konzept vorgesehenen Versorgungsbereich ist nach Meinung vom Ortsrat Eppelborn, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt, viel zu eng gefasst und lässt einem modernen Einzelhandel kein Spielraum für künftige Entwicklungen. Der noch in Eppelborn bestehende Einzelhandel ist fachlich gut sortiert und aufgestellt und muss weiterhin unterstützt werden. Die zentrale Funktion des Zentrums des zentralen Ortes Eppelborn wird auf Dauer nur zu halten sein, wenn entsprechend die bereits am Standort befindlichen Märkte, sowohl der Vollsortimenter WASGAU als auch ein neuer und vergrößerter Discounter ALDI am Standort mit modernem Ausbau und Größe vorhanden sind. Ergänzt werden muss dann noch diese Palette mit einem Drogerie-Fachmarkt. Dies ist in einem erweiterten Versorgungsbereich alles machbar und möglich.

Zentralen Versorgungsbereich großzügig festlegen – zur besseren Entwicklung des Zentrums

Viele Bürger von Eppelborn haben zuweilen den Eindruck, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt (CDU), dass man in Eppelborn von der Verwaltung her und auch von den Planern, peinlich darauf achtet, den Bereich klein zu halten und jede weitere Entwicklung vor vorneherein auszuschließen. Dies stellt eine Blockade für zukunftsträchtige Weiterentwicklung des Einzelhandels in Eppelborns Zentrum dar. Es kann doch nicht verboten sein, Kaufkraftanteile für Eppelborn auch einmal um einige Prozente zu erhöhen (derzeit beträgt die Kaufkraftquote bei 44 %, könnte durchaus höher sein). Stillstand oder Stagnation zeigt nach wirtschaftlichen Untersuchungen bereits einen Rückgang an wirtschaftlicher Tätigkeit an, in Eppelborn ist dieser Negativ-Trend bereits spür- und messbar.

 
 Der "ehemalige Penny-Markt" mit den Parkplätzen soll Standort des neuen ALDI-Marktes werden, nach den Vorstellungen der Verwaltung und auch bisher der knappen Mehrheit des Gemeinderates mit 16 zu 15 Stimmen. Ganz großer Nachteil dieser Lösung: Der große Park- und Festplatz am Güterbahnhof müsste an den Discounter verkauft werden, damit dieser eigen Parkplätze bauen kann, nach vorläufiger Planung jedoch nur 73 Plätze, da die Straße "Am Güterbahnhof nach hintern verlegt werden muss. Dort muss noch für das der RWE gehörende Gleis frei bleiben zum Transport großer Trafos für das Umspannwerk in Uchtelfangen. Für Eppelborn wäre dies jedoch ein großer Verlust an Parkplätzen (über 100) und auch als Festplatz für Feste wie die Pfingstkirmes. Eine Parkplatzkontrolle der neuen HiPo-Zentralstelle in Schiffweiler hat in der verg. Woche bereits großen Ärger verursacht, weil viele Beschäftigte auf dem Big Eppel-Parkplatz geparkt hatten sowie auf dem Parkplatz am Güterbahnhof (hinter Sparkasse und WASGAU-Getränkemarkt.    
 
 
Dem kann man nur mit einer offensiven Planung, die alle Interessen eines modernen Geschäftszentrums im Auge hat, nachhaltig begegnen. Hier wird Mangel verwaltet und durch die Einengung des Geschäftszentrums für die Zukunft fortgeschrieben.

Entscheidung soll am 19. Januar im Gemeinderat fallen

In dieser Woche (Donnerstag, 19. Januar 2017) so Gott will und Frau Bürgermeisterin eine Mehrheit für ihre Planung hat, darüber endgültig entschieden, welchen Umfang der Zentrale Versorgungsbereich künftig haben soll. Bisher hat der Gemeinderat in Teil-Entscheidungen jeweils mit 16 Stimmen zu 15 für ein enges Zentrum gestimmt, das eine Erweiterung hinter der Firma Bildhauerei Pink nicht zulassen würde. Ob in dem dann eng gefassten Versorgungsbereich die Neuansiedlung des Discounters ALDI möglich ist, bleibt dann abzuwarten. Es wird in jedem Falle eine sehr teure Angelegenheit mit Umwandlung des großen Fest- und Parkplatzes Am Güterbahnhof mit Umlegung der Straße an der Bahn vorbei. Außerdem muss das Penny-Markt-Gelände mit diesen Parkplätzen erworben und abgerissen werden, das Niveau soll abgesenkt werden auf Höhe des Parkplatzes, dazu kommt noch ein Grundstück der Kirchengemeinde an der Straße Am Kloster.

Runder Tisch“ mit Angeboten der Landesplanung – Optionen eröffnen?

Ein „Runder Tisch“, zu dem die Bürgermeisterin die fünf Fraktionsvorsitzenden in dieser Woche eingeladen hatte, an der auch der oberste Landesplaner Hans-Peter Rupp teilnahm, führte zu keinem Ergebnis. Er hatte angeregt und planerische Hilfe angeboten, ein neues städteplanerisches Konzept für den gesamten Bereich Penny-Markt, Fest- und Parkplatz, Nutzung für Parken sowie große Feste wie die Pfingstkirmes, aber auch für die Belange des ALDI-Marktes, erstellen zu lassen und gemeinsam mit allen Beteiligten zu diskutieren und zu entwickeln. Hierzu müsste eine Option für diese Planungen und Absichten beschlossen werden. Ein in sich guter Vorschlag, den die Verwaltung jedoch seit September 2016 ausge-schlagen hat, hier wurde eine große Chance vertan, gemeinsam neue Vorschläge zu erarbeiten und dann vielleicht zu annehmbaren Kompromissen zu kommen.

Ich schlage als Ortsvorsteher vor: Optionen offenhalten mit Beschluss einer Erweiterung des Versorgungsbereichs

Eine wage Option komme für ihn nicht mehr in Frage, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt, jedoch könnte man den Festlegungsbeschluss über den ZVB die Sache umdrehen, den erweiterten Bereich beschließen und dann die weitere Planungen und Überlegungen abwarten. Damit wäre auch noch kein endgültiger Standort für den Discounter-Markt festgeschrieben. Man hätte sich lediglich Möglichkeiten offen gehalten.                  

 

Sonntag, 1. Januar 2017

Weihnachtskonzert 2016 des IVE fand großen Beifall - Matto "Wiener Weihnacht"


 
Zwei verdiente Musiker des Instrumentalvereins Eppelborn verabschiedeten sich vom aktiven Musikerleben im Orchester: Berni Dörr und Arnold Krass. Sie gehörten beide seit Jahrzehnten dem Eppelborner Orchester an: Berni Dörr war sogar einige Jahre Vorsitzender des Vereins nach dem frühen Tod von Emil Houy, der spielte verschiedene Instrumente wie Horn, Fagott, Klarinette und am Schluss Tuba. Arnold Krass spielt seit seiner Jugendzeit im Orchester Klarinette. Vorsitzender Jürgen Ewen würdigte die beiden für ihr Lebenswerk für die Musik. Ihnen gelte der Dank des gesamten Vereins und auch des Publikums. Sie erhielten aus seiner Hand jeweils eine Flasche mit Hochprozentigem. Unser Foto zeigt die beiden verdienten Musiker zusammen mit dem Dirigenten Christoph Schorr und dem Vorsitzenden Jürgen Ewen. Ortsvorsteher Berthold Schmitt schließt sich dem Dank an die beiden Musiker an. Sie haben zusammen mit den übrigen Musikern  den Eppelbornern schon viel Freude bereitet.    
 
Wie in den vergangenen Weihnachtskonzerten machte das Jugendorchester des Instrumentalvereins Eppelborn den Auftakt mit „Trumpet Voluntary“ und dann ein Blood Ritual aus „Fluch der Karibik“. Florian Geibel heißt des Dirigent des Jugendorchesters, er arrangierte auch den Titel „Brazil“ und „Celebration“, letzterer von Cool & the Gang.

Foto 2

Das große Orchester trat mit großer Besetzung an – unter der bewährten Leitung von Christoph Schorr. „Festmusik der Stadt Wien“ hieß das erste Stück von Richard Strauß, dieser Titel klingt schon wie Musik! Von Franz von Suppé kam die Ouvertüre zur Operette „Banditenstreiche“ zur Aufführung. Schon als Klassiker der Wiener Strauss-Melodien kann man  den Walzer „An der schönen blauen Donau“ bezeichnen. Standardrepertoire der Wiener Synphoniker an jedem Neujahrskonzert aus dem großen Musiksaal in Wien. Ein Solo für Tuba ist wohl ein sehr seltener Moment in einem Konzert wie diesem am 4. Adventssonntag. Sebastian Busch spielte als  Solist dieses große Instrument, das einem Blas-orchester wie dieses Eppelborners, erst den richtigen Sound gibt. „Zigeunerweisen“ hieß das Stück, das der Solist sehr souverän mit dem gesamten Orchester auf die Bühne brachte. Nach sehr großem Beifall gab der Solist Sebastian Bost noch eine Zugabe, bevor das Orchester in die wohlverdiente Pause ging.

 

     

Donnerstag, 15. Dezember 2016

"Weihnachtsmarkt" mit wenig Flair - Besucherrückgang - Neukonzeption für 2017 von mir als Ortsvorsteher angekündigt!

Am Dienstag dieser Woche fand der jährliche „Weihnachtsmarkt“ in Eppelborns Zentrum statt. Bereits morgens war der Besuch des Marktes, den die Gemeinde in „Advents-Wochenmarkt“ in Eppelborn umbenannt hatte. Dies nutzte aber wenig, im Gegenteil, die Erwartungen wurden dadurch noch weiter gedämpft. Dabei waren immerhin über 30 Markthändler auch in diesem Jahr da und boten ihre Waren an. Dieser Markt ist von der Entwicklung über die Jahrzehnte kein reiner „Weihnachtsmarkt“, wie man diese heute kennt und erwartet. Es ist ein gemischter Kram- und Kleidermarkt, der ausgedehnter ist als die normalen Wochenmärkte dienstags, er findet auch in der Zeit von 8.00 Uhr und 18.00 Uhr auf dem Marktplatz und der Straße „Am Markt“ statt. Bemängelt wurde von vielen Besuchern auch, dass keine vorweihnachtliche Musik auf dem Platz ertönte, unabhängig davon, dass nur vier weihnachtlich geschmückte Stände da waren. Es fehlt dem Markt der Charakter eines adventlichen oder vorweihnachtlichen Marktes.
Damit es keine Missverständnisse gibt: Dies ist kein Vorwurf an die Verwaltung oder den Mitarbeiter des Gewerbeamtes, Jörg Huwig, der sich nach seinen Möglichkeiten seit Jahren bemüht, ein Mindestmaß an vorweihnachtlichem Flair zu schaffen.
Dieses uralte Konzept eines Kram- und Kleidermarktes mit vorweihnachtlichen Ständen dazwischen ist überholt und findet heute nicht mehr das Interesse der Besucher. Nun kamen in diesem Jahr auch noch erhebliche Parkprobleme durch die Großbaustelle des EVS vor dem Bahnhof und dem Parkplatz am Güterbahnhof sowie dem "Festplatz" als Parkplatz hinzu.   



Ein kleiner Höhepunkt des Marktes ist der Besuch des St. Nikolaus mit seinem Knecht Ruprecht, der schon alleine durch seinen tiefschwarzen Bart auffällt. Vor dem weihnachtlichen Stand des Fördervereins Seniorenzentrum Eppelborn, traf der Nikolaus und Knecht Ruprecht auf Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset, Ortsvorsteher Berthold Schmitt und Thomas Hartmann, Leiter des Seniorenheimes St. Josef.
 

 

Jörg Spangenberger bot mit seinem adventlich geschmückten Stand viele Nuss-Sorten gebrannt an, ebenso Mandeln und Nougat sowie Lebkuchen.
 
 
 
 
 

 
St. Nikolaus und sein Knecht Ruprecht verteilten fleißig Bonbons und Kinder-Schokolade an die Kinder und Erwachsenen auf dem "Weihnachtsmarkt" in Eppelborn am Dienstag dieser Woche. Übrigens sang Gerhard Stein, teilweise mit seiner Tochter, sehr stimmungsvolle vorweihnachtliche Lieder. Ein Lichtblick - und wenigstens eine Stunde am frühen Abend Vertonung am Markt!     

Neue Perspektiven für den Markt im kommenden Jahr 2017!

An seinem Stand kündigte ich als Ortsvorsteher an, im kommenden Jahr den Versuch zu unternehmen, einen „echten Weihnachtsmarkt“ im Vorfeld des Dienstag-Marktes zu organisieren. Er werde gleich im Januar 2017 mit Gesprächen beginnen, dies für das kommende Jahr zu organisieren, mit Hilfe von professionellen ambulanten Händlern und Schaustellern, wie dies bei den großen Weihnachtsmärkten in Saarbrücken, Saarlouis oder St. Wendel und Merzig auch der Fall ist. An diesem Adventmarkt könnten Eppelborner Vereine und  Gruppen aber auch Gewerbe-treibende teilnehmen. Dieser sollte dann aber über mehrere Tage unter Einschluss des Wochen-endes stattfinden. Ich will dem Ortsrat dies vorschlagen, sobald das Konzept grob steht. Wir wollen damit in Eppelborn einen neuen Anfang machen, ich hoffe aber, dass viele, die jetzt kritisieren sich dann auch beteiligen und mithelfen, dass wir dies zustande bringen. 
             

Sonntag, 27. November 2016

"Der Ortsrat Eppelborn will Kermit vertreiben"


Wer ist „Kermit“ wird mancher gefragt haben, der im letzten Nachrichtenblatt eine kleine Veröffentlichung der Fraktion Grüne/Piraten im Gemeinderat gelesen hat. Der sympatische Frosch aus der Serie „Muppets-Show“ mit einigen Jahren auf dem Buckel, wird hier benutzt, um den Ortsratsmitgliedern von Eppelborn ein schlechtes Gewissen einzureden.

Die bösen Frauen und Männer des Ortsrates Eppelborn wollen also dem lieben „Kermin „ an den Kragen? Mitnichten! Ich kann alle Eppelborner beruhigen, in den Niederschriften des Ortsrates werden sie kein Urteil über „Kermit“ finden. Und in der Tat, niemand will diesem lieben grünen Frosch ans Leder!

 

Ich mache jedoch der Fraktion Grüne/Piraten ein verlässliches Angebot, hiermit auch öffentlich: Wenn die beiden am Donnerstag, dem 8. Dezember 2016 im Gemeinderat gegen die Variante 1 (bisher mit knapper Mehrheit dort gegen den Ortsrat Eppelborn und die CDU-Fraktion beschlossen und weiteren zwei Stimmen) beschlossen, stimmen werden, wird dieser Teich hinter der Firma Pink als Biotop erhalten werden, das Bauvorhaben des Discounters ALDI müsste dann ca. 5 – 8 m verschoben werden. Dies stellt auf der Fläche, die dahinter zur Verfügung steht, überhaupt kein Problem dar.  

Es liegt nun ganz bei Grün/Piraten (zwei Ratsmitglieder), den lieben „Kermit“ zu retten, der durch den Ortsrat nie gefährdet war!