Mittwoch, 24. Juni 2020

EPPELINOS-Konzert in Corona-Zeit im Seniorenheim Eppelborn




EPPELBORN HÄLT ZUSAMMEN!
Die EPPELINOS gaben ein Konzert für die Bewohner des Seniorenheimes St. Josef. Auf dem Parkplatz zwischen dem Heim und dem Festplatz Am Güterbahnhof hat die Musik- und Gesangsgruppe ihre Instrumente und die Ton und Lautsprechertechnik aufgebaut, die Bewohner saßen vor und im Gemeinschaftsraum und hörten der Musik  und dem Gesang der beliebten Gruppe zu. 



Das Repertoire dieser aus Eppelbornern bestehenden Gruppe war für die Zuhörerinnen und Zuhörer wie auf den Leib geschnitten. Die Gruppe hat ihr musikalisches Spektrum bereits im letzten Jahr erheblich erweitert, die musikalische Leitung hat Helmut Kreutzer, der auch das Keyboard spielt. Erwin Stein an der Elektro-Gitarre hat die musikalische Ausrichtung auch weiter beeinflusst. Die Moderation übernahm der versierte Schnellsprecher und Sänger Manfred Klos. Er findet immer die verbindenden Worte zwischen den vielen Liedern, Songs, Evergreens, Fahrten- und Seemannslieder.   



Vom Steigerlied bis zu "La Paloma" bot die Gesangs- und Musikgruppe ein schönes und breit zusammengestelltes Programm. „Wir fahren in die Welt“ und „Heimatliebe“, Hohe Tannen und die Kleine Kneipe haben da nicht gefehlt, die Bergvagabunden sowie ein Seemannslieder-Portpourie fehlten auch nicht. Auf vielfachen Wunsch ertönte auch der „Bajazzo“, das „Wolgalied“ trug Peter Zangerle als Solist vor. Helmut Meyer spielte an der Rhythmusgitarre.



„Mir läwe gäääre an der Saar“ durfte natürlich nicht fehlen, da singt traditionsgemäß Ortsvorsteher Berthold Schmitt immer taschentuchschwenkend mit. Die Seniorinnen und Senioren machten da alle mit, die mit Tüchern schwenden Besucher boten ein schönes und buntes Bild vor dem Seniorenheim St. Josef.  „La Paloma‘, der große Hit von Freddy Quinn wurde von Karl-Heinz Scholtes gesungen.
Die EPPELINOS erhielten dafür viel Beifall für ihr zweieinhalbstündiges Konzert. Ortsvorsteher Schmitt begrüßte die Bewohner, die durch die Schutzmaßnahmen wegen Corona seit geraumer Zeit das Haus nicht mehr verlassen konnten. Er hob besonders hervor, dass die EPPELINOS zu diesem besonderen Konzert mit Abstand und Hygienemaßnahmen dieses Konzert gab. Pflegedienstleiterin Heike Kühn dankte den EPPELINOS für ihren Auftritt für die Bewohner des Hauses. Sie traten übrigens kostenlos auf.
EPPELBORN HÄLT EBEN ZUSAMMEN. Generationenübergreifend...

Montag, 8. Juni 2020

Pressemitteilung des Saar-Verbandes der Schausteller e. V. zu dem "Konjunkturprogramm der Großen Koalition in Berlin - aktuelle Situation der Schausteller...


Ich möchte hier auf meinem Blog die "Pressemitteilung des Saar-Verbandes der Schausteller e. V. wörtlich widergeben. Der Verband nimmt Stellung zu der aktuellen Situation der Schausteller, die Riesenverluste hinnehmen müssen, seit Dezember ohne Einnahmen da stehen. Er bedankte sich jedoch auch für die beschlossenen Maßnahmen: 


Der Vorsitzende des Saar-Verbandes der Schausteller e. V., Thomas Sonnier, und  der Geschäftsführer des Verbandes, Ralf Jockers, erklärten zum Ergebnis des vorgelegten „Konjunkturprogramms“ der Großen Koalition in Berlin, die Beschlüsse gingen in die richtige Richtung. Dass die Schausteller ausdrücklich in Punkt 13 unter dem Kapitel „Wirtschaftliche und soziale Härten abfedern“ erwähnt werden und in diesen Maßnahmekatalog aufgenommen wurden, wird ausdrücklich begrüßt. Sie hoben noch einmal hervor, dass ihre gesamte Berufsgruppe seit Dezember vergangenen Jahres keinerlei Einnahmen erzielen konnten. Der Lockdown wegen des Corona-Virus hat genau zu dem Zeitpunkt begonnen, an dem die ersten Kirmessen auch im Saarland begonnen hätten. Alle diese Veranstaltungen wurden von da an bis Ende August 2020 schon abgesagt, die Zeit danach ist noch ungewiss. Die Soforthilfen wurden uns für drei Monate gewährt.

Der Saar-Verband der Schausteller bedankte sich für die jetzt vorgesehenen Maßnahmen.  Ein Teil der laufenden Kosten, soll vom Staat übernommen werden. Dieser Dank gilt dem saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans, den Bundesministern Peter Altmaier und Olaf Scholz sowie Landes-Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger für ihre Bemühungen mit der Bundeskanzlerin. Dank spricht der Verband auch an die Veranstalter im Saarland, hier insbesondere an den Ortsvorsteher von Eppelborn, Berthold Schmitt, der sich sehr vehement für die Interessen der Schausteller einsetzte. Allerdings können die Schausteller-Familien hiervon noch nicht leben, da die Gelder Zweckgebunden sind und nicht zur privaten Verwendung stehen. Sie haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, weil sie Selbständige sind.



Nun wurden auch die Schausteller für Corona-bedingten Umsatzausfall in ein „Programm für Überbrückungshilfen“ aufgenommen, zusammen  mit Branchen wie Hotel- und Gaststättengewerbe, Caterer, Kneipen, Clubs und Bars, auch Übernachtungsstätten wie Jugendherbergen, Reisebüros, Profisportvereinen der unteren Ligen sowie Unternehmen der Veranstaltungslogistik. Das Teilprogramm hat ein Volumen von maximal 25 Milliarden Euro. 



Der Verband gibt zu bedenken, dass das Veranstaltungsverbot für die  Kirmes bis 31. August durchgehalten werde, obwohl in einigen Bundesländern selbst große Freizeitparks und andere Veranstaltungen wieder geöffnet wurden. Auch Bäder und Strände und andere Freizeiteinrichtungen werden geöffnet. Und darüber hinaus wurden Veranstaltungen von September bis Dezember bereits sehr früh abgesagt, ohne dass die Bewertung einer tatsächlichen Gefahrensituation vorgenommen wurde. Spätestens Ende August müsste das Veranstaltungsverbot aufgehoben werden. Sollte sich die Lage noch früher entspannen, müsste auch eine frühere Öffnung beraten werden.  



Der Vorsitzende des Saar-Verbandes der Schausteller, Thomas Sonnier, bei seiner Ansprache zur Eröffnung der Pfingstkirmes in Eppelborn im Jahr 2019. Leider musste die größte Dorfkirmes im Saarland ja in diesem Jahr ausfallen wegen der Corona-Pandemie. 

Weitere  Absagen von Veranstaltungen ohne konkrete Gefährdungslage stellt nach Meinung des Saar-Verbandes der Schausteller, so Thomas Sonnier, eine Ungleichbe-handlung nach dem Grundgesetz dar, die dann einer verfassungsrechtlicher Klärung bedürfe. Da sei man sich einig, mit dem Bundesverband deutscher Schausteller und Marktkaufleute e.V.;  dem der Saarverband angeschlossen ist.
Der Saar-Verband sagt abschließend noch einmal Danke für die jetzt vorgesehenen Hilfen, bittet aber um ernsthafte Prüfung der Wiederzulassung von Kirmessen und Volksfesten – unter den Bedingungen von Sicherheit vor dem Virus, die Gesundheit steht auch bei uns im Vordergrund, dies müsse jedoch auch im Sinne der Gleichbehandlung gesehen werden. 

Saarbrücken, 08. Juni 2020





Samstag, 30. Mai 2020

Pfingstkirmes 2020 fällt Coronavirus zum Opfer - Erinnerungen an Kirmessen in der Vergangenheit



Die Pfingstkirmes 2019 fand zwei Wochenenden nach der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 statt. Ortsvorsteher Berthold Schmitt konnte rund 500 Besucher  bereits bei der Eröffnung am Ende des Festplatzes vor dem „Polyp XXL“ der Firma Massel statt. Die Schausteller, die zum Teil schon seit Jahrzehnten nach Eppelborn zur Kirmes kommen, an der Spitze Thomas Sonnier der Präsident der Saarl. Schausteller, die Vertreter der Orts- und Gemeinderäte, die Ortsvorsteher der umliegenden Orte, auch von Illingen und Uchtelfangen und Wustweiler, Kreistagsmitglieder sowie Abgeordnete des Landtages, waren der Einladung gefolgt.



Bei herrlichem Sonnen schein wurden durch drei Schüsse des Schützenvereins Hubertus Eppelborn im gesamten Illtal verkündet „Die Kirmes ist eröffnet, die Kerb gehört uuus!“, der neu gewählte Bürgermeister Dr. Andreas Feld schlug das Fass an, mit drei kräftigen Schlägen schoss das kühle Blonde aus dem Fass. Unter der Führung des Ortsvorstehers machen sich die Gäste auf den Rundgang über das große Kirmesgelände bis zum Bahnhof und zurück. Auch wurden einige Fahrgeschäfte getestet, vom Polyp XXL, Musik-Express, MIAMI, Auto-Skooter Jockers, Spin Ball, auch wurde geschossen, Spezialitäten des „Trattoria Venezia“ genossen und auch das feine Kirmeseis geschleckt.

Antrinken im Jahr 2018 vor dem Laufgeschäft RIO der Firma Dietz mit den Ortsvorstehern, der Bürgermeisterin und Schaustellern. 

Dann wurde vier Tage ordentlich Kirmes gefeiert, mit vielen begleitenden Aktivitäten, auch kulturelles Begleitprogramm genannt. Dazu gehörte auch die heimatgeschichtliche Ausstellung in der levo Bank, die Messe mit den Schaustellern in St. Sebastian, das Platzkonzert des IVE, Wutze-Umzug des Prümburger Bürgerclubs am Dienstag, Jahrmarkt und am Ende das wieder ganz tolle große Feuerwerk zum Abschluss am Dienstagabend gegen 22.00 Uhr.




Ein Mitbürger unserer Gemeinde, Andreas Bick, hat als Kind auf der Pfingstkirmes in Eppelborn das damalige Pony-Reiten gemalt, auch dieses Erlebnis, wenn es heute noch angeboten würde.  Interessant, wie sich Kinder mit der Kirmes schon beschäftigt haben.    
Die Pfingstkirmes 2021 werden wir wieder feiern, wie wir es seit vielen Jahren tun. Der Bürgermeister und der Ortsvorsteher werden alles daran setzen, die Kirmes im kommenden Jahr wieder so richtig krachen lassen. Darauf freuen sich beide schon jetzt, die Vorbereitungen werden unverzüglich beginnen!        

Dienstag, 26. Mai 2020

Madelinde Karoline Trunk aus der Rathausstraße wurde 95 Jahre alt



Großrosseln-Emmersweiler ist die eigentliche Heimat von Frau Madelinde Karoline Trunk, jedoch ist sie vor elf Jahren zu Ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter nach Eppelborn gezogen, hier fühlt sie sich auch sehr wohl, wie sie an ihrem Ehrentag dem Ortsvorsteher erzählte. Von Emmersweiler erzählt sie, dass jährlich eine Lichterprozession stattfinde, die weit über die Grenzen des Ortes bekannt sei.
Sie war die älteste von sechs Kindern, vier Geschwister sind bereits verstorben, ihre jüngste Schwester ist heute 83 Jahre alt. Ihr Mann ist bereits 1998 verstorben. Der heimische Garten mit 2000 Quadratmetern, aber auch ihre Handarbeit waren ihre großen Leidenschaften.



Ortsvorsteher Berthold Schmitt gratulierte Madelinde Karoline Trunk zum 95. Geburtstag in ihrer Wohnung in der Rathausstraße recht herzlich. Er wünschte ihr alles Gute für die kommenden Jahre, vor allem Gesundheit und dass es ihr in Eppelborn weiter gefallen möge. Zu ihrem Jubiläum gratulierten auch neben ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter ein Enkel und ein Urenkel.  


Dienstag, 19. Mai 2020

ALDI Süd - kein Neubau in Eppelborn - ALDI bleibt jedoch am Standort im Big Eppel



Die Gründe, warum ALDI von dem Neubau eines Marktes abrücke, lägen, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt, in den hohen Baukosten als auch in einer neuen Gesetzgebung, die das Vorhaben wesentlich verteuert. „Ich bin froh, dass ALDI als Frequenzbringer in Eppelborn bleibt. Ich bin aber enttäuscht, dass es zu keinem Neubau kommt. Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer verfehlten Zentrumspolitik der ehemaligen Rathausführung und ihrer politischen Unterstützer.   



Unser Foto zeigt den ALDI-Markt im Big Eppel am Europaplatz 4, der mit 750 m² eigentlich nicht mehr der Standardgröße von Märkten, auch rund um Eppelborn.

In einer ersten Stellungnahme bedauert Bürgermeister Andreas Feld , dass der Aldi-Konzern von einer Investition an diesem neu zu schaffenden Standort erst jetzt aufgrund neuer Bestimmungen (u. a. Schaffung von umfangreichen Retentionsflächen) unwirtschaftlich geworden ist. „Hier wurde in den letzten fünf Jahren wertvolle Zeit nicht genutzt. Hätte man dieses Projekt vor einigen Jahren vorangetrieben, wäre aufgrund der damaligen Vorschriften vieles einfacher und die Baukosten deutlich geringer gewesen. Außerdem wäre durch dieses Projekt die Ansiedlung eines Drogerie-Marktes ermöglicht worden.“

Durch Neuerungen im Gewässerrecht mit den Erfahrung aus den Starkregengeschehen im Jahr 2018 gibt es Verpflichtung zur Schaffung von Retentionsflächen als Ausgleich. Dies war in den letzten fünf bis sechs Jahren noch nicht so, d. h. dies wird jetzt schärfer gehandhabt und auch für diese Fläche angewandt. Bei ALDI wäre es die Größe eines Fußballfeldes, dieses müsste man ca. ein Meter tief freibaggern mit Kosten von einem sechsstelligen Euro-Betrag. Dazu seien die Baukosten in dieser Zeit um rund 30 Prozent gestiegen. Der Drogerie-Markt hat zwischenzeitlich in Tholey neu gebaut und ist in Illingen offensichtlich in Verhandlungen.    

Unser Foto zeigt eine Gruppe der CDU-Fraktion im Gemeinderat mit MdL Alwin Theobald, Christian Ney, dem Leiter der Marktentwicklung von ALDI Süd, Christian Hahn, mit mir als Ortsvorsteher und Hans Nicolay, Stellvertr. Ortsvorsteher von Eppelborn, mit Architekt Jörg Kühn (links) bei einem Besuch in dem 2017 neu eröffneten ALDI-Markt in Merchweiler. Dieser hat die derzeit Standartgröße von 1.200 qm Ladefläche. In diesem Zeitpunkt wäre eine Investition auf dem Gewerbegebiet östlich der Bildhauerei Pink noch möglich gewesen, von den Auflagen der Umweltbehörden her und der Drogeriemarkt "dm" noch möglich gewesen, dazu wären die Baukosten und die Erschließung ca. 30 % billiger gewesen. Diese Entwicklung wurde in der Zeit zwischen 2016 und 2018 verpasst. Dies bedeutet eine Benachteiligung des Zentrums gegenüber den Gemeinden um uns herum. Die Rathausführungen dort haben um jeden Quadratmeter Ladenfläche gekämpft.
Ortsvorsteher und Ortsrat Eppelborn haben mit Engelszungen auf diese Entwicklung hingewiesen und die Bedeutung von frequenzbringenden Märkten für den Ortskern unserer Gemeinde.       

Der Ortsrat Eppelborn hat vehement und in mehreren Beschlüssen auf die Entwicklung und die Fehler bei den jeweils vorgeschlagenen Planungen hingewiesen, der Ortsvorsteher war ein lauter Mahner in all den Debatten, auch bei Bürger-Anhörungen im großen Saal des Big Eppel. Die Entwicklung jetzt zeigt, dass die damaligen Mahnungen und Vorschläge des Ortsrates Eppelborn, die alle per Beschluss festgehalten sind, einfach ignoriert wurden oder in den Wind geschlagen wurden. Dies ist eine historische Fehlleistung mit weitreichenden Folgen für Eppelborns Zentrum. Dies wird sich auch auf die übrigen Gemeindebezirke auf Dauer auswirken, wenn das auch vielleicht viele nicht erkannt haben.

Mittelfristig ist es zumindest ein Trost, so Ortsvorsteher Schmitt, das der Discounter zumindest in seiner jetzigen Größe dem Zentrum des Ortes erhalten bleibt, wohl umgestaltet nach einem neuen Konzept. Das hoffen wir zumindest. 


Montag, 18. Mai 2020

Hörgerätesysteme E-A-R jetzt auch in Eppelborn - Studio Am Markt 5



Claudia Röll eröffnete ihre E-A-R-Hörsysteme Filiale in Eppelborn Am Markt 5 (ehemals Modehaus Mertens) in der vergangenen Woche. Auf rund 60 qm ist ein freundliches und helles Hörgeräte-Akustiker-Studio entstanden.

Foto: Gemeinde Eppelborn

Auch Ortsvorsteher Berthold Schmitt war bei der Eröffnung zugegen und begrüßte die Inhaberin des Hörgeräte-Studios im oberen Teil des fußgängerfreundlichen Bereiches Am Markt. Er wünschte der Inhaberin und auch der Hörgeräteakustik-Meisterin Nina Hugo viele zufriedene Kunden. Bedarf für diese heute sehr modernen und sehr verbesserten Geräte ist vorhanden, spricht ja allein die demographische Entwicklung hierfür. Des Weiteren war auch Gisela Mertens als Eigentümerin bei der Eröffnung zugegen.
Das Studio ist auch mit einer hochmodernen Messbox  ausgestattet. Frau Röll erläuterte, dass es heute neben dem Tragekomfort auch um „Schönes Hören“ gehe. So gibt es heute ganz kleine „In-Ear-Geräte“ die man im Ohr nicht mehr sieht, damit würde mehr Lebensqualität erreicht. Der Kunde könne mehrere Hörgeräte testen und sich dann entscheiden für das Gerät, das seinen Bedürfnissen am ehesten entspricht.
Die E-A-R-Hörsysteme, Am Markt 5 in 66751 Eppelborn ist unter der Telefon-Nummer 06881/88 07 000 erreichbar, so Nina Hugo. Sie freue sich auf die Eppelborner Kundschaft.
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
  

Donnerstag, 14. Mai 2020

Flatterulmen im Illtal sind angewachsen - Albert Feld hat sie inspiziert




Der Naturschutzbeauftragte von Eppelborn, Albert Feld, hat die im vergangenen Jahr im Illtal gesetzten Flatterulmen besucht. Nach seinen Feststellungen sind die Flatterulmen alle angewachsen, sie sind alle mit Schutzhüllen ummantelt, so dass sie besser wachsen können.



Im März 2019 hat Albert Feld am Rande der  Aktion "Picobello 2019" insgesamt fünf Flatterulmen im Illtal gesetzt, assistiert von Ortsvorsteher Berthold Schmitt und CDU-Fraktionsvorsitzenden Christian Ney. 


Die Flatterulmen sind angewachsen und in diesem Frühling grün geworden. Nun werden sie weiter wachsen und in wenigen Jahren große stolze Bäume sein.   

Die Flatterulmen können bis 35 Meter hoch werden und sind sommergrün. Die Flatterulme war 2019 Baum des Jahres. Sie kommen in Auwäldern und auf Grundwasserböden vor. Sie sind für ihre Zähigkeit bekannt, sie werden das Illtal bestimmt vom Bewuchs her beleben.

Auch die Bekämpfung der "Herkulesstaude" hat sich Albert Feld verschrieben. Entlang des Fußweges zum Fischweiher hat er zahlreiche sog. Bärenklau-Stauden geköpft, damit diese nicht Samen austragen können und sich noch mehr der Ill entlang verbreiten können. Die Pflanzen treiben jedoch schon wieder neu, in diesem Wuchs-Stadium sind diese noch nicht giftig und gefährlich. Jetzt kann man sie noch einfach mit Handschuhen beseitigen. 
   
Ortsvorsteher Berthold Schmitt dankte noch einmal dem Naturschutzbeauftragen Albert Feld für seinen Einsatz und dass er auch die weitere Betreuung und Pflege der Bäume vornimmt.