Donnerstag, 16. Februar 2017

Großes entsteht im Kleinen! ASZ Büro für Arbeitssicherheit ein Jahr lang in Eppelborn


Die Erfolgsgeschichte eines „Jung“ Unternehmers

 
Vor einem Jahr wurde das Büro für Arbeitssicherheit unter dem Namen "ASZ – Büro für Arbeitssicherheit" in Eppelborn gegründet.

 
 

Unser Foto zeigt bei der kleinen Feierstunde des ASZ-Büros für Arbeitssicherheit in der Dirminger Straße 2 in Eppelborn. V. l. n. r. Frau Ruth Zimmer, Denis Zimmer, Jürgen Zimmer und Ortsvorsteher Berthold Schmitt. Er gratulierte dem jungen Unternehmen mit Jürgen Zimmer und seinem Team zu dem bisher bereits sehr erfolgreichen 1. Jahr in diesem Büro in Eppelborn. Der Inhaber konnte viele Gäste aus Wirtschaft und Politik begrüßen, insbesondere viele Geschäftspartner, u. a. auch Michael Krämer von IT Krämer.  

Begonnen hatte alles vor über 7 Jahren mit der Ausbildung zum Qualitätsmanagement Auditor. Dass er damit in 2016 eine Marktnische gefunden hat, glaubte Jürgen Zimmer, Inhaber des Büros, damals noch nicht. Sofort nach der QM-Ausbildung erfolgte die Weiterbildung zum Auditor für Arbeitssicherheit, Datenschutz und Umweltmanagement.  Ein Vorteil war dabei, dass er als Fachkraft für Arbeitssicherheit und Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator schon davor tätig war und die langjährigen Erfahrungen eingebracht werden konnten.

Nach der Gründung im Februar 2016 wurde dann die "Erfolgsgeschichte" geschrieben. Mit dem Weiterbildungsträger SIKOS in Neunkirchen und einem Bauträger aus Erlangen konnten Geschäftspartner gefunden werden, die das Unternehmen überdurchschnittlich wachsen lies. So konnte bereits nach drei Monaten der erste Mitarbeiter beschäftigt werden.  Bislang sind dadurch drei Arbeitsplätze entstanden. In Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus Krämer aus Eppelborn wurde ein Datenschutzkonzept für Kommunen erarbeitet, welches in den kommenden Monaten bei zehn Kommunen integriert wird.

Der Gründer ist heute schwerpunktmäßig für bekannte Zertifizierer als Auditor  (Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und Datenschutz) bundesweit tätig. Ein weiteres Standbein ist die Betreuung vieler Industrie- und Gewerbebauprojekte als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator und in der sicherheitstechnischen Betreuung.

Nach dem erfolgreichen ersten Jahr wird nun als nächstes Ziel die eigene Zertifizierung vorbereitet. Geplant ist auch einen Ausbildungsplatz zu schaffen.

 

Mittwoch, 18. Januar 2017

Zentraler Versorgungsbereich: neuer Kompromissvorschlag nach "Rundem Tisch" - Bewegung in der Debatte


Seit vielen Monaten berät Orts- und Gemeinderat über den Zentralen Versorgungsbereich (ZVB). Im Rahmen von  ISEK (Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept) muss die Abgrenzung des Gebietes, in dem auch künftig noch Einzelhandel möglich sein soll, vom Gemeinderat festgelegt werden. Hier gibt es grundsätzlich verschiedene Auffassungen über die Entwicklung des Zentrums in Eppelborn.

Einzelhandel in Eppelborn stärken mit modernem Zentrum – auf Wachstum setzen!

Das von der Verwaltung und dem Einzelhandels-konzept vorgesehenen Versorgungsbereich ist nach Meinung vom Ortsrat Eppelborn, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt, viel zu eng gefasst und lässt einem modernen Einzelhandel kein Spielraum für künftige Entwicklungen. Der noch in Eppelborn bestehende Einzelhandel ist fachlich gut sortiert und aufgestellt und muss weiterhin unterstützt werden. Die zentrale Funktion des Zentrums des zentralen Ortes Eppelborn wird auf Dauer nur zu halten sein, wenn entsprechend die bereits am Standort befindlichen Märkte, sowohl der Vollsortimenter WASGAU als auch ein neuer und vergrößerter Discounter ALDI am Standort mit modernem Ausbau und Größe vorhanden sind. Ergänzt werden muss dann noch diese Palette mit einem Drogerie-Fachmarkt. Dies ist in einem erweiterten Versorgungsbereich alles machbar und möglich.

Zentralen Versorgungsbereich großzügig festlegen – zur besseren Entwicklung des Zentrums

Viele Bürger von Eppelborn haben zuweilen den Eindruck, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt (CDU), dass man in Eppelborn von der Verwaltung her und auch von den Planern, peinlich darauf achtet, den Bereich klein zu halten und jede weitere Entwicklung vor vorneherein auszuschließen. Dies stellt eine Blockade für zukunftsträchtige Weiterentwicklung des Einzelhandels in Eppelborns Zentrum dar. Es kann doch nicht verboten sein, Kaufkraftanteile für Eppelborn auch einmal um einige Prozente zu erhöhen (derzeit beträgt die Kaufkraftquote bei 44 %, könnte durchaus höher sein). Stillstand oder Stagnation zeigt nach wirtschaftlichen Untersuchungen bereits einen Rückgang an wirtschaftlicher Tätigkeit an, in Eppelborn ist dieser Negativ-Trend bereits spür- und messbar.

 
 Der "ehemalige Penny-Markt" mit den Parkplätzen soll Standort des neuen ALDI-Marktes werden, nach den Vorstellungen der Verwaltung und auch bisher der knappen Mehrheit des Gemeinderates mit 16 zu 15 Stimmen. Ganz großer Nachteil dieser Lösung: Der große Park- und Festplatz am Güterbahnhof müsste an den Discounter verkauft werden, damit dieser eigen Parkplätze bauen kann, nach vorläufiger Planung jedoch nur 73 Plätze, da die Straße "Am Güterbahnhof nach hintern verlegt werden muss. Dort muss noch für das der RWE gehörende Gleis frei bleiben zum Transport großer Trafos für das Umspannwerk in Uchtelfangen. Für Eppelborn wäre dies jedoch ein großer Verlust an Parkplätzen (über 100) und auch als Festplatz für Feste wie die Pfingstkirmes. Eine Parkplatzkontrolle der neuen HiPo-Zentralstelle in Schiffweiler hat in der verg. Woche bereits großen Ärger verursacht, weil viele Beschäftigte auf dem Big Eppel-Parkplatz geparkt hatten sowie auf dem Parkplatz am Güterbahnhof (hinter Sparkasse und WASGAU-Getränkemarkt.    
 
 
Dem kann man nur mit einer offensiven Planung, die alle Interessen eines modernen Geschäftszentrums im Auge hat, nachhaltig begegnen. Hier wird Mangel verwaltet und durch die Einengung des Geschäftszentrums für die Zukunft fortgeschrieben.

Entscheidung soll am 19. Januar im Gemeinderat fallen

In dieser Woche (Donnerstag, 19. Januar 2017) so Gott will und Frau Bürgermeisterin eine Mehrheit für ihre Planung hat, darüber endgültig entschieden, welchen Umfang der Zentrale Versorgungsbereich künftig haben soll. Bisher hat der Gemeinderat in Teil-Entscheidungen jeweils mit 16 Stimmen zu 15 für ein enges Zentrum gestimmt, das eine Erweiterung hinter der Firma Bildhauerei Pink nicht zulassen würde. Ob in dem dann eng gefassten Versorgungsbereich die Neuansiedlung des Discounters ALDI möglich ist, bleibt dann abzuwarten. Es wird in jedem Falle eine sehr teure Angelegenheit mit Umwandlung des großen Fest- und Parkplatzes Am Güterbahnhof mit Umlegung der Straße an der Bahn vorbei. Außerdem muss das Penny-Markt-Gelände mit diesen Parkplätzen erworben und abgerissen werden, das Niveau soll abgesenkt werden auf Höhe des Parkplatzes, dazu kommt noch ein Grundstück der Kirchengemeinde an der Straße Am Kloster.

„Runder Tisch“ mit Angeboten der Landesplanung – Optionen eröffnen?

Ein „Runder Tisch“, zu dem die Bürgermeisterin die fünf Fraktionsvorsitzenden in dieser Woche eingeladen hatte, an der auch der oberste Landesplaner Hans-Peter Rupp teilnahm, führte zu keinem Ergebnis. Er hatte angeregt und planerische Hilfe angeboten, ein neues städteplanerisches Konzept für den gesamten Bereich Penny-Markt, Fest- und Parkplatz, Nutzung für Parken sowie große Feste wie die Pfingstkirmes, aber auch für die Belange des ALDI-Marktes, erstellen zu lassen und gemeinsam mit allen Beteiligten zu diskutieren und zu entwickeln. Hierzu müsste eine Option für diese Planungen und Absichten beschlossen werden. Ein in sich guter Vorschlag, den die Verwaltung jedoch seit September 2016 ausge-schlagen hat, hier wurde eine große Chance vertan, gemeinsam neue Vorschläge zu erarbeiten und dann vielleicht zu annehmbaren Kompromissen zu kommen.

Ich schlage als Ortsvorsteher vor: Optionen offenhalten mit Beschluss einer Erweiterung des Versorgungsbereichs

Eine wage Option komme für ihn nicht mehr in Frage, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt, jedoch könnte man den Festlegungsbeschluss über den ZVB die Sache umdrehen, den erweiterten Bereich beschließen und dann die weitere Planungen und Überlegungen abwarten. Damit wäre auch noch kein endgültiger Standort für den Discounter-Markt festgeschrieben. Man hätte sich lediglich Möglichkeiten offen gehalten.                  

 

Sonntag, 1. Januar 2017

Weihnachtskonzert 2016 des IVE fand großen Beifall - Matto "Wiener Weihnacht"


 
Zwei verdiente Musiker des Instrumentalvereins Eppelborn verabschiedeten sich vom aktiven Musikerleben im Orchester: Berni Dörr und Arnold Krass. Sie gehörten beide seit Jahrzehnten dem Eppelborner Orchester an: Berni Dörr war sogar einige Jahre Vorsitzender des Vereins nach dem frühen Tod von Emil Houy, der spielte verschiedene Instrumente wie Horn, Fagott, Klarinette und am Schluss Tuba. Arnold Krass spielt seit seiner Jugendzeit im Orchester Klarinette. Vorsitzender Jürgen Ewen würdigte die beiden für ihr Lebenswerk für die Musik. Ihnen gelte der Dank des gesamten Vereins und auch des Publikums. Sie erhielten aus seiner Hand jeweils eine Flasche mit Hochprozentigem. Unser Foto zeigt die beiden verdienten Musiker zusammen mit dem Dirigenten Christoph Schorr und dem Vorsitzenden Jürgen Ewen. Ortsvorsteher Berthold Schmitt schließt sich dem Dank an die beiden Musiker an. Sie haben zusammen mit den übrigen Musikern  den Eppelbornern schon viel Freude bereitet.    
 
Wie in den vergangenen Weihnachtskonzerten machte das Jugendorchester des Instrumentalvereins Eppelborn den Auftakt mit „Trumpet Voluntary“ und dann ein Blood Ritual aus „Fluch der Karibik“. Florian Geibel heißt des Dirigent des Jugendorchesters, er arrangierte auch den Titel „Brazil“ und „Celebration“, letzterer von Cool & the Gang.

Foto 2

Das große Orchester trat mit großer Besetzung an – unter der bewährten Leitung von Christoph Schorr. „Festmusik der Stadt Wien“ hieß das erste Stück von Richard Strauß, dieser Titel klingt schon wie Musik! Von Franz von Suppé kam die Ouvertüre zur Operette „Banditenstreiche“ zur Aufführung. Schon als Klassiker der Wiener Strauss-Melodien kann man  den Walzer „An der schönen blauen Donau“ bezeichnen. Standardrepertoire der Wiener Synphoniker an jedem Neujahrskonzert aus dem großen Musiksaal in Wien. Ein Solo für Tuba ist wohl ein sehr seltener Moment in einem Konzert wie diesem am 4. Adventssonntag. Sebastian Busch spielte als  Solist dieses große Instrument, das einem Blas-orchester wie dieses Eppelborners, erst den richtigen Sound gibt. „Zigeunerweisen“ hieß das Stück, das der Solist sehr souverän mit dem gesamten Orchester auf die Bühne brachte. Nach sehr großem Beifall gab der Solist Sebastian Bost noch eine Zugabe, bevor das Orchester in die wohlverdiente Pause ging.

 

     

Donnerstag, 15. Dezember 2016

"Weihnachtsmarkt" mit wenig Flair - Besucherrückgang - Neukonzeption für 2017 von mir als Ortsvorsteher angekündigt!

Am Dienstag dieser Woche fand der jährliche „Weihnachtsmarkt“ in Eppelborns Zentrum statt. Bereits morgens war der Besuch des Marktes, den die Gemeinde in „Advents-Wochenmarkt“ in Eppelborn umbenannt hatte. Dies nutzte aber wenig, im Gegenteil, die Erwartungen wurden dadurch noch weiter gedämpft. Dabei waren immerhin über 30 Markthändler auch in diesem Jahr da und boten ihre Waren an. Dieser Markt ist von der Entwicklung über die Jahrzehnte kein reiner „Weihnachtsmarkt“, wie man diese heute kennt und erwartet. Es ist ein gemischter Kram- und Kleidermarkt, der ausgedehnter ist als die normalen Wochenmärkte dienstags, er findet auch in der Zeit von 8.00 Uhr und 18.00 Uhr auf dem Marktplatz und der Straße „Am Markt“ statt. Bemängelt wurde von vielen Besuchern auch, dass keine vorweihnachtliche Musik auf dem Platz ertönte, unabhängig davon, dass nur vier weihnachtlich geschmückte Stände da waren. Es fehlt dem Markt der Charakter eines adventlichen oder vorweihnachtlichen Marktes.
Damit es keine Missverständnisse gibt: Dies ist kein Vorwurf an die Verwaltung oder den Mitarbeiter des Gewerbeamtes, Jörg Huwig, der sich nach seinen Möglichkeiten seit Jahren bemüht, ein Mindestmaß an vorweihnachtlichem Flair zu schaffen.
Dieses uralte Konzept eines Kram- und Kleidermarktes mit vorweihnachtlichen Ständen dazwischen ist überholt und findet heute nicht mehr das Interesse der Besucher. Nun kamen in diesem Jahr auch noch erhebliche Parkprobleme durch die Großbaustelle des EVS vor dem Bahnhof und dem Parkplatz am Güterbahnhof sowie dem "Festplatz" als Parkplatz hinzu.   



Ein kleiner Höhepunkt des Marktes ist der Besuch des St. Nikolaus mit seinem Knecht Ruprecht, der schon alleine durch seinen tiefschwarzen Bart auffällt. Vor dem weihnachtlichen Stand des Fördervereins Seniorenzentrum Eppelborn, traf der Nikolaus und Knecht Ruprecht auf Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset, Ortsvorsteher Berthold Schmitt und Thomas Hartmann, Leiter des Seniorenheimes St. Josef.
 

 

Jörg Spangenberger bot mit seinem adventlich geschmückten Stand viele Nuss-Sorten gebrannt an, ebenso Mandeln und Nougat sowie Lebkuchen.
 
 
 
 
 

 
St. Nikolaus und sein Knecht Ruprecht verteilten fleißig Bonbons und Kinder-Schokolade an die Kinder und Erwachsenen auf dem "Weihnachtsmarkt" in Eppelborn am Dienstag dieser Woche. Übrigens sang Gerhard Stein, teilweise mit seiner Tochter, sehr stimmungsvolle vorweihnachtliche Lieder. Ein Lichtblick - und wenigstens eine Stunde am frühen Abend Vertonung am Markt!     

Neue Perspektiven für den Markt im kommenden Jahr 2017!

An seinem Stand kündigte ich als Ortsvorsteher an, im kommenden Jahr den Versuch zu unternehmen, einen „echten Weihnachtsmarkt“ im Vorfeld des Dienstag-Marktes zu organisieren. Er werde gleich im Januar 2017 mit Gesprächen beginnen, dies für das kommende Jahr zu organisieren, mit Hilfe von professionellen ambulanten Händlern und Schaustellern, wie dies bei den großen Weihnachtsmärkten in Saarbrücken, Saarlouis oder St. Wendel und Merzig auch der Fall ist. An diesem Adventmarkt könnten Eppelborner Vereine und  Gruppen aber auch Gewerbe-treibende teilnehmen. Dieser sollte dann aber über mehrere Tage unter Einschluss des Wochen-endes stattfinden. Ich will dem Ortsrat dies vorschlagen, sobald das Konzept grob steht. Wir wollen damit in Eppelborn einen neuen Anfang machen, ich hoffe aber, dass viele, die jetzt kritisieren sich dann auch beteiligen und mithelfen, dass wir dies zustande bringen. 
             

Sonntag, 27. November 2016

"Der Ortsrat Eppelborn will Kermit vertreiben"


Wer ist „Kermit“ wird mancher gefragt haben, der im letzten Nachrichtenblatt eine kleine Veröffentlichung der Fraktion Grüne/Piraten im Gemeinderat gelesen hat. Der sympatische Frosch aus der Serie „Muppets-Show“ mit einigen Jahren auf dem Buckel, wird hier benutzt, um den Ortsratsmitgliedern von Eppelborn ein schlechtes Gewissen einzureden.

Die bösen Frauen und Männer des Ortsrates Eppelborn wollen also dem lieben „Kermin „ an den Kragen? Mitnichten! Ich kann alle Eppelborner beruhigen, in den Niederschriften des Ortsrates werden sie kein Urteil über „Kermit“ finden. Und in der Tat, niemand will diesem lieben grünen Frosch ans Leder!

 

Ich mache jedoch der Fraktion Grüne/Piraten ein verlässliches Angebot, hiermit auch öffentlich: Wenn die beiden am Donnerstag, dem 8. Dezember 2016 im Gemeinderat gegen die Variante 1 (bisher mit knapper Mehrheit dort gegen den Ortsrat Eppelborn und die CDU-Fraktion beschlossen und weiteren zwei Stimmen) beschlossen, stimmen werden, wird dieser Teich hinter der Firma Pink als Biotop erhalten werden, das Bauvorhaben des Discounters ALDI müsste dann ca. 5 – 8 m verschoben werden. Dies stellt auf der Fläche, die dahinter zur Verfügung steht, überhaupt kein Problem dar.  

Es liegt nun ganz bei Grün/Piraten (zwei Ratsmitglieder), den lieben „Kermit“ zu retten, der durch den Ortsrat nie gefährdet war!  
  

Mittwoch, 16. November 2016

Martinsumzug auch in diesem Jahr mit großer Beteiligung - trotz Regens!


Pünktlich um 18.00 Uhr stellte sich die Musikkapelle des Instrumentalvereins in der Hellbergstraße auf, die Polizei sicherte vorneweg den Zug, die Feuerwehr am Schluss des Zuges. Hinter der Musikkapelle reitet St. Martin hoch auf seinem stolzen Pferd – dann folgte die große Schar von Kindern mit ihren Laternen und Lichtern mit Eltern oder Großeltern. Sanitäter des Roten Kreuzes marschierten in der ersten Reihe. Ortsvorsteher Berthold Schmitt begrüßte alle Kinder mit ihren Eltern und hieß alle willkommen. Auch die ausländischen Kinder hieß er herzlich beim Martinsumzug willkommen. Er erläutert die Legende des Heiligen Martin von Tours, der seinen Mantel mit Armen und Bettlern teilte, die im kalten Winter keinen Mantel hatten. Auch für uns und die Kinder sollte St. Martin ein gutes Vorbild sein, mit den Armen unserer Gesellschaft zu teilen.



Unser Foto zeigt St. Martin hoch zu Ross mit Ortsvorsteher Berthold Schmitt, der hier nach dem Umzug auf dem Schulhof der Sebastian-Schule St. Martin und sein Pferd noch einmal begrüßte. Auch sein Stellvertreter Hans Nicolay beteiligte sich am Martinsumzug.

 

Auf dem Schulhof – vor Block 2 der Grundschule hatte die Jugendfeuerwehr eine große Holzpyramide aufgebaut und nach einem Musikstück des Instrumentalvereins das große Feuer von mehreren Seiten angezündet. Der Ortsvorsteher begrüßte noch einmal alle Kinder und ihre Eltern, dankte der Feuerwehr, der Jugendwehr, den Sanitätern des Roten Kreuzes, der Polizei, den Musikern des Instrumentalvereins, dem Bauhof der Gemeinde für die Absperrungen und dem THV-Leiter,  dem Aktivausschuss des Pfarrgemeinderates, die auch in diesem Jahr wieder die Martinsbrezeln besorgt und auch verteilt haben. Dazu verkauften sie Glühwein und Kinderpunsch. Mit dem Verkauf werden zum Teil die Brezeln, die für die Kinder frei waren, finanziert. Den Rest legt der Ortsvorsteher aus den Ortsratsmitteln drauf.

 

Auch in diesem Jahr kamen Hunderte von Kinder mit ihren Eltern zum Martinsumzug in Eppelborn. Hier bei der Begrüßung in der Hellbergstraße.           

Mittwoch, 9. November 2016

St. Martinsumzug am 10. November 2016 in Eppelborn - Einladung

Am Donnerstag, 10. November, wird in Eppelborn der Martinsumzug wieder stattfinden. Wir gehen ab Busbahnhof Gemeinschafts- (Real-)schule in der Hellbergstraße starten.  Wir treffen uns mit den Kindern und Eltern gegen 17.45 Uhr, der Zug setzt sich dann um 18.00 Uhr nach der Begrüßung durch Ortsvorsteher Berthold Schmitt in Bewegung durch die Hellbergstraße, Auf der Hohl, Sebastianstraße zum Schulhof.

Zwischen Block 1 und 2 findet das große Martinsfeuer statt, das von der Jugendfeuerwehr gezündet wird, das Martinslied wird gesungen und anschließend werden die Martinsbrezeln ausgeteilt wie in den vergangenen Jahren von dem Organisations-Ausschuss des Pfarrgemeinderates von St. Sebastian. Für die Kinder sind die Martinsbrezeln kostenlos, von den Erwachsenen wird ein Obolus verlangt. Es gibt auch Glühwein und Kinderpunsch. Hierzu sind alle Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern herzlich eingeladen.
Ein großes Martinsfeuer wird auf dem Schulhof entzündet, von Mitgliedern der Jugendwehr von Eppelborn.  Die Kinder freuen sich in jedem Jahr neu auf ST. Martin, das große Feuer und auch die feinen Martinsbrezeln, die immer vom einheimischen Bäcker frisch gebacken werden!