Sonntag, 26. Oktober 2014

"Lügen haben junge Beine" - tolle Aufführung des Theatervereins Bubach im Big Eppel



Die Lachmuskeln wurden am vergangenen Samstagabend im  Big Eppel bis zum Anschlag angespannt. Die überaus schöne Komödie von Ray Cooney aus Old England war schon ein tolles Stück an sich. Die Schauspieler vom Bubacher Theaterverein haben daraus jedoch unter der Regie von Christoph Marbe ein Erlebnis der besonderen Art gemacht. Dafür zunächst einmal ein großes Kompliment! Dies ist professionelles Theater inmitten unserer ländlichen Region!


Unser Foto zeigt Benjamin Pulch (als Sohn Gavin), Peter Buchheit (Stanley Gardner, ein Freund Johns), Werner Huppert (Vater von Stanley) und Christine Hell (Barbara Smith, eine der beiden Ehefrauen von John Smith). Peter Buchheit wuchs in diesem Stück über sich selbst hinaus!


Alle Schauspieler des Theatervereins Bubach stellten sich am Ende der Vorführung ihrem Publikum im Big Eppel: Jessica Paulus (Vicky), Christine Hell (Barbara Smith), Simon Hinsberger (John Smith), Peter Buchheit (Stanley Gardner, Johns Freund), Sabine Muno (Mary Smith), Benjamin Pulch (Gavin Smith), Werner Huppert (Vater von Stanley).

Am Ende löste sich das große Doppelspiel des John Smith mit chaotischem Verlauf auf: Beide Ehefrauen in Streatham und in Wimbledon wussten von dem Spiel ihres gemeinsamen Ehemannes und tauschten sich immer aus! Und noch etwas: Der Sohn von Barbara war gar nicht von John Smith. Da staunte dieser…    

Freitag, 17. Oktober 2014

VdK-Eppelborn - Familienabend 2014 - viele Show-Höhepunkte



Die 1. Vorsitzende des VdK-Eppelborn Petra Schultz konnte viele Mitglieder am verg. Samstag im Saal Bohlen in Calmesweiler begrüßen, darunter auch Ortsvorsteher Berthold Schmitt mit Frau Rita sowie den Leiter der Volkshochschule in Eppelborn, Dietmar Schäfer mit Frau.


Rund 30 Mitglieder konnten durch die 1. Vorsitzende Petra Schultz, den Stellvertr. Vorsitzenden Werner Brill sowie Ortsvorsteher Berthold Schmitt für 10-jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Im Jahre 2004 fand im VdK-Eppelborn ein regelrechter Aufnahme-Boom unter dem jetzigen Ehrenvorsitzenden Manfred Hahn statt.
Geehrt wurden: Heinrich Alt, Helmut Alt, Monika Alt, Alois Brünnet, Gabi Dusemond, Inge Hans, Hedwig Hoffmann, Bernd Jung, Uschi König, Lena König, Markus König, Nina König, Sabine und Siegfried Meng, Günter und Ingrid Müller, Carmen, Petra und Maria Nargang, Doris Paulus, Christel und Erich Philippi, Agnes Schäfer, Josef Schäfer, Karl-Heinz Scholtes, Rita und Stefan Schuh, Alois und Theresia Schumacher sowie Jürgen Weber, da nahm Elke Weber die Urkunde und die Ehrennadel des VdK entgegen.


Es wurden Vorträge gehalten, Manfred Klos hatte ein „Bus-Spiel“ vorbereitet, das für viel Wirbel und Spaß sorgte. Aber nach einer Pause von einer halben Stunde kam es zu einem Show-Einlagen-Höhepunkt: Manfred Klos und Werner Brill brillierten auf der Bühne des Saales mit Frack und Zylinder (beige und schwarz) als zwei Tenöre mit Stimmen wie von Pavarotti oder Mario Lanza. Der ganze Saal stand Kopp. Die beiden standen mit Moon-Boots auf einer Schiebebühne, die das Ganze als schwebende Sänger auf der Bühne erscheinen ließ. Eine grandiose Nummer für zwei Amateure, dies war fast reif für die RTL-Show „Super-Talente“!

Eine Erlebnisse einer Aida-Schiffsreise brachte Rosi Schorr in einem Vortrag zu Tage. Uschi König trug Krauses Dienstjubiläum vor. Musikalisch umrahmt wurde der Abend im Saal Bohlen von Klaus-Josef Kartes.   


Das zweite High-Light wie man eine große Nummer auf der Bühne auf Neudeutsch nennt gab es gegen Schluss des sehr unterhaltsamen und kurzweiligen Familienabend im Saale Bohlen: „Der Doktor und seine Patienten im Seniorenheim“.
Der Ablauf dieser Geschichte kann man nicht an dieser Stelle schildern, das muss man im Saal erlebt haben. Der Doktor, von Manfred Klos gespielt, verabreichte seinen Patienten im Seniorenheim alle seine Tinkturen und Salben, verteilte Zahnpasta auf einer Zahnbürste, die von der ganzen Reihe dann benutz wurde. Und so ging die Geschichte auch weiter, die Bewohner waren Petra Schultz, Rosi Halemeier, Gerda Münster, Gisela Rothenbusch und Werner Brill. Die Lachmuskeln der Familienabend-Besucher kamen nicht zum Stillstand!

Die VdK-Vorsitzende Petra Schultz verwies auf die Adventfeier am 14. Dezember 2014 ab 17.00 Uhr im gleichen Saal. Anmeldung an die Vorstandsmitglieder ist erforderlich!  


Mittwoch, 15. Oktober 2014

"MIZZIES" spielt im Bistro-Café Einstein in Eppelborn


Die Band Mizzies wird am Freitag, 7. November 2014 ab 20.30 Uhr
ein Konzert geben. Die Gruppe singt auf saarländisch ihre Lieder
und Songs – im Folgenden einige Darstellungen ihrer Lieder mit
eigenen Texten. Ich kann nur empfehlen, das Konzert dieser Band
am 7. November zu besuchen.



Mizzies. – Uff Saarlännisch

International bekannte Lieder … mit eigenen Texten …
auf saarländisch … gekonnt gemixt und mit viel Groove versehen
– so lautet das Erfolgsrezept der Mizzies.
Das Ganze ergibt eine ungewöhnliche Mischung aus Rock, Blues,
Pop, Swing und Reggae, verbunden mit einer ganz individuellen
Themensammlung, die von Leben, Liebe und „Olala“ erzählt.
Mit gekonnten Pointen erreichen die Texte die Herzen, oft auch
die Lachmuskeln des Publikums.
Alle Texte stammen aus der Feder der Frontfrau Martina „Mizzie“ Groß,
die auch die Band 2007 gegründet hat. Andreas Heinen (Gitarre),
Christian Waap (Bass) und Stevie Müller (Schlagzeug) sind die
Musiker an ihrer Seite.
Die absolute Begeisterung für die Musik und die unglaublich große
Lust, mit dem eigenen Puls den des Publikums zu spüren – das macht
die Mizzies glücklich. Und süchtig – nach weiteren Begegnungen mit
ihrem weltbesten Publikum.
Die Band ist bereits an zahlreichen größeren Events, auch über die
Grenzen des Saarlandes hinaus aufgetreten. Im Jahr 2014 gewann
sie beim Bandwettbewerb „Purple Idols“ des Casino 2000 in
Luxembourg den 1. Platz und wurde als Quattropole-Band ausgewählt,
die Stadt Saarbrücken durch Konzerte in Metz, Luxembourg, Trier und
Saarbrücken zu vertreten.
Weitere Infos unter www.mizzies.com

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Ida und Arnold Klein feierten Eiserne Hochzeit in Calmesweiler



Ein noch sehr rüstiges Paar begrüßte den stellvertretenden Ortsvorsteher von Bubach-Calmesweiler, Franz-Josef Tanzhaus, und den Ersten Beigeordneten der Gemeinde, Berthold Schmitt, am vergangenen Sonntag im Pfarrheim St. Pius in Calmesweiler. Das seltene Jubiläum einer „Eisernen Hochzeit“ feierte das Paar, das vor 65 Jahren in der Pfarrkirche St. Sebastian in Eppelborn geheiratet hatte. Neun Kinder schenkte Ida Klein ihrem Ehemann Arnold, der sie auch heute wieder heiraten würde, so die Jubilarin in einem Vortrag. Acht Kinder leben heute noch, 4 Mädchen und 4 Jungs. Diese wiederum haben ihr 11 Enkel und 3 Urenkel geschenkt. Eine alles in allem glückliche, große und einige Familie.

Arnold Klein war beruflich bei der früheren Reichsbahn, später Deutsche Bundesbahn, beschäftigt, diente bei der Wehrmacht und kam in Gefangenschaft. Sein Hobby ist Skat-Spielen. Die Enkel verrieten, dass Opa´s Herz noch immer für seinen Lieblingsfußballverein Borussia Mönchengladbach schlägt. Sein Garten insbesondere der Anbau von Kartoffeln ist noch heute seine Lieblingsbeschäftigung. Oma Ida spielt das schöne Hausinstrument Zither. Beim VdK Bubach-Calmesweiler spielte sie immer auf der Weihnachtsfeier mit ihrer Zither und begleitete somit das Singen von vorweihnachtlichen Liedern. Auch häkelt sie gerne und trägt Gedichte vor. Sie war natürlich seit Jahrzehnten Mitglied des früheren „Müttervereins“, heute kfd, Katholische Frauen Deutschlands.


Der Erste Beigeordnete Berthold Schmitt überbrachte die herzlichen Glückwünsche von Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset, aber auch von Landrätin Cornelia Hoffmann-Bethscheider in Ottweiler und Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer in Saarbrücken. Der stellvertretende Ortsvorsteher Franz-Josef Tanzhaus gratulierte im Namen des Ortsrates Bubach-Calmesweiler und überbrauchte auch die Glückwünsche des Ortsvorstehers Werner Michel.

Montag, 29. September 2014

Waldfriedstraße in Eppelborn wird saniert - zunächst Kanalerneuerung durch AWZE


Die Waldfriedstraße ist seit einigen Jahren in einem sehr schlechten Ausbaustand. Jedoch wurde auch der dortige Kanal untersucht (mit entsprechenden Kameras), dann stand fest: Der Kanal muss erneuert werden. Damit wurde heute begonnen und zwar ab der Einmündung der Straße „Am Steinhügel“ in die Waldfriedstraße.


An diesem Teilstück wird zunächst der Kanal erneuert, die Hausanschlüsse ebenso, die WVO wird auch anteilig dort die Leitung erneuern, ebenso bereits sehr alte Hansanschlüsse. Erst im kommenden Jahr werden dann die Rinnenanlage, die Bürgersteige und die Asphaltdecke erneuert.


Die Baustelleneinrichtung war bereits am Wochenende in der Waldfriedstraße zu sehen, seit heute Morgen sind die Bagger und Bauarbeiter zu Gange, beginnend ab der Einmündung der Straße "Am Steinhübel".
 
Die Verwaltung bittet alle Anwohner, für die Einschränkungen in dieser Zeit Verständnis zu haben. Die Ver- und Entsorgung ist gesichert, dies wurde den Anwohnern in einem verteilten Mitteilungsblatt entsprechend bekannt gegeben.


Samstag, 27. September 2014

SZ: "Eine neue Fraktion im Gemeinderat": Als "Freie Christdemokraten" erstmals im Gemeinderat aufgetreten!



Begründung von Werner Michel ist falsch!


Die von Bubach und Macherbach über die CDU-Listen in den Gemeinderat gewählten Vertreter Werner und Sohn Sebastian Michel sowie Andreas Brill aus Macherbach schieden aus der CDU-Fraktion im Gemeinderat aus und schlossen sich zu einer eigenen Fraktion zusammen, sie nennen sich „Freie Christdemokraten“. Sie bleiben nach eigenem Bekunden Mitglieder der CDU, was zumindest einige Kollegen für sehr zweifelhaft halten. Sie wollen weiterhin Mitglieder der CDU sein, sich aber nicht den Regeln ihrer Partei, d. h. demokratischen Spielregeln unterwerfen. Sie nehmen sich eine gewisse Zwitterstellung heraus, die Außenstehenden zumindest nicht konsequent erscheint.

Und noch etwas: Es gibt nur eine CDU in Deutschland (und auch im Saarland und in der Gemeinde Eppelborn – ich kenne keine „Freie Christdemokraten“. Die Frage stellt sich außerdem noch, ob diese „frei“ sind und ob sie nach ihrem Verhalten „Demokraten“ sind. Dazu gehört die freie Meinungsäußerung und offene Diskussion sowie am Ende die Anerkennung von Mehrheitsentscheidungen! Wer sich hierzu bekennt, der muss zusammenführen, zusammenhalten und nicht trennen und eigene Süppchen kochen und eigene Gruppe bilden, jedoch können gemachte Fehler oder Entwicklungen auch wieder korrigiert werden. Dies muss man jedoch ehrlich wollen! Alle drei wurden doch über CDU-Listen gewählt, nicht als FCD! 

Mit der Wahrheit hapert es auch schon ganz gewaltig: Die Aussagen von Werner Michel, dem neuen „Fraktionsvorsitzenden der FCD“ , er habe vor der Konsti-tuierenden Sitzung des Gemeinderates im Juli dafür geworben, „dass seine Partei mit der SPD Gespräche wegen einer Zusammenarbeit im Rat aufnehmen sollte“ ist eindeutig die Unwahrheit, ist ein Ablenkungsmanöver davon, dass es ihm ausschließlich darum ging, 1. Beigeordneter der Gemeinde zu werden, koste was es wolle. Außerdem kann sich in der CDU-Fraktion im Gemeinderat kein Mitglied erinnern, dass er einen solchen Vorschlag gemacht haben soll, schon gar nicht zur Abstimmung stellte. Außerdem wurde auch ein Gespräch geführt mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden, eine Einigung kam noch nicht einmal über die Wahl der Beigeordneten in der 1. Sitzung zustande…… Werner Michel einigte sich jedoch später (vor der GR-Sitzung) mit der SPD-Fraktion auf eigene Kappe an seiner eigenen Fraktion vorbei!


Eine gehörige Portion Kritik muss ich an der Berichterstattung der „Saarbrücker Zeitung“ in der heutigen Ausgabe (27./28. Sept. 2014) üben. Wenn diese Zeitung über einen solchen Vorgang im Zusammenhang mit dem Bericht über die Gemeinderatssitzung in dieser Woche berichtet, müsste sie zumindest der anderen Seite, also der echten CDU-Fraktion die Gelegenheit geben, hierzu auch Stellung zu beziehen. Dies verlangt doch jede faire Berichterstattung einer Zeitung, die von sich behauptet „Unparteiisch und unabhängig“ zu sein. Zumal die Journalistin Solveig Lenz-Engel mich persönlich kennt und ich der Presse immer nach bestem Wissen und Gewissen Auskunft gegeben habe, wenn sich Fragen stellten. 

Freitag, 12. September 2014

"Hellbergbad" in Eppelborn muss offen bleiben! CDU gegen Pläne des SPD-Gemeindeverbandes!



Die CDU in der Gemeinde Eppelborn wendet sich mit Vehemenz gegen jegliche Schließungspläne, die der SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende Manfred Klein über die Sommermonate auf vielen Volks- und Vereinsfesten – insbesondere in Eppelborn – für die kommende Haushaltsberatung für die Jahre 2015/16 angekündigt hat. Als Gründe hierfür nannte er das Defizit, das das Hallenbad jährlich verursache.

Hierzu muss festgestellt werden, dass das Eppelborner Hallenbad das kostengünstigste im gesamten Saarland ist, weil bereits 1976 beim Bau darauf geachtet wurde (insbesondere durch den damaligen Bürgermeister Karl Eckert), dass das Bad Personal sparend geführt wird, das gesamte Kassensystem ist automatisiert. Dadurch konnten viele Kosten vermieden werden. Außerdem wurde in den letzten Jahren bereits Investitionen auch im Rahmen des Konjunkturprogrammes durchgeführt, die energetische Verbesserungen erreichten. So konnten die Heizkosten erheblich gesenkt werden.

Das Eppelborner Hallenbad ist also für die Zukunft bestens gerüstet und gesichert: Jährlich wurden in den vergangenen Jahrzehnten – das Bad besteht seit 1976 jährlich teilrenoviert und attraktiver gemacht worden. Es wurde in den neunziger Jahren insbesondere durch Wärmezellenplätze auf einer Brücke, die im Eintrittspreis enthalten sind. Auch wurde eine sog. „Türkische Sauna“ eingebaut, die ebenfalls keinen zusätzlichen Eintritt kostet. Auch wurde ein Wasser-Spiel-Bereich für Kinder neu gebaut. Mit dem Konjunkturprogramm des Bundes und Landes wurden vor zwei Jahren die großen Glasscheiben energetisch erneuert, auch in den „Hellbergstuben wurden die Fenster und Türen erneuert. Damit spart das Bad weiter Energie. Auch das Kassensystem ist bezüglich der Kosten sehr niedrig, da es mit Automaten gesteuert wird.

 Sollte dieses tolle Hallenbad geschlossen werden? Ich meine Nein! Resolution im Ortsrat Eppelborn durch die CDU-Fraktion eingebracht.
 
An den Mittwochmorgen wird jeweils von 9.00 bis 9.30 Uhr kostenlose Wassergymnastik angeboten, es gibt einen Warmbadetag. Im Sommer werden die großen Glasfenster zur Wiese geöffnet und das Bad wandelt sich zum Teil-Freibad. Dies ist eine tolle Einrichtung, die es selten gibt. 

Jährlich findet eine Nachtbade-Veranstaltung statt – mit Lichtern und einer ganz besonderen Athmosphäre. Diese ist insbesondere bei den jungen Besuchern sehr beliebt.

An jedem Montag (wenn das Bad für die Öffentlichkeit geschlossen ist) steht der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) das Hallenbad für ihre Übungen zur Lebensrettung und zum Schwimmunterricht zur Verfügung. Gerade in den letzten Wochen wurden wir mehrfach angesprochen bei Festen und Feiern, ob an dem Gerücht etwas sei, dass man überlege das Hellbergbad in Eppelborn zu schließen. Auch aus allen Ortsteilen der Gemeinde und darüber hinaus wird das Bad sehr stark frequentiert.       

Für unsere Schulen, sowohl die Grundschulen in der Gemeinde als auch die neue Gemeinschaftsschule (bisher Erweiterte Realschule), steht das Hellbergbad morgens für den sehr wichtigen Schwimmunterricht zur Verfügung. Die Bäder unserer Nachbargemeinden in Illingen und in Lebach sind morgens total ausgebucht  durch deren Schulen, dort sind ja noch zusätzlich Gymnasien, die die Hallenbäder benutzen. 

Die CDU-Ortsratsfraktion wird in der kommenden Woche eine Resolution zur Verabschiedung einbringen, in dem sich der Ortsrat für die Erhaltung des Bades einsetzen wird. 

 
Erfreulich ist, dass heute Frau Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset sich auf Seite 3 des Nachrichtenblattes so vehement für das Bad ausspricht. „Unser Hallenbad fitmachen für die Zukunft“ Sie spricht jetzt sogar von neuen Investitionen um eine neue Schwimmhallenentlüftung einzubauen, die wiederum Energie sparen wird. Sie steigert sich sogar in der Überschrift: „Schwimmen ist Kulturgut“. Bedingung für die Schließung des Lehrschwimmbeckens an der Grundschule in der Sebastianstraße war, dass der Schwimmunterricht im Hellbergbad abgehalten werden kann.  Wir stimmen der Bürgermeisterin ausdrücklich zu, wenn sie für die Erhaltung des Bades eintritt, übrigens wurde ein neuer junger Bademeister eingestellt, der dem langjährig im Bad tätigen Bademeister Aschenbrenner ersetzen wird, es wäre ja absurd, das Bad dann im kommenden Jahr zu schließen.

Frau Bürgermeisterin müsste sich allerdings innerhalb der SPD einmal einsetzen, dass der SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende nicht diametral entgegen gesetzte Forderungen stellt und öffentlich für Schließung des Hallenbades eintritt und sie für die Zukunft des Bades kämpft. Sie hat aber die CDU in diesem Falle auf ihrer Seite, wir nehmen sie vor den SPD-Granden in Schutz!