Donnerstag, 30. Juli 2015

Doppelhaushalt im Gemeinderat - und in den Ortsräten (Mitbeteiligung bei Investitionen) - Gebühren und Steuererhöhungen???


Von einigen SPD-Kollegen im Gemeinderat war die CDU-Fraktion sehr enttäuscht. Die CDU hat doch tatsächlich geglaubt, dass die Kollegen der SPD die Vor-Beratungen des Haushalts und der horrenden Friedhofsgebühren-Erhöhungen in den Ortsräten ernst genommen hätten.
 Dies ist jedoch leider nicht der Fall gewesen, sie haben die Ortsräte zu reinen Quasselbuden gemacht.


Wer in  Wiesbach, Humes und Habach zum Beispiel für Vorziehen der Sanierung oder Neubau des Kindergartens stimmt (eine Sanierung ist anerkanntermaßen sehr dringend) , für einen Parkplatz am Wallenborn (Foto Mitglieder der CDU-Ortsratsfraktion Wiesbach mit Adrian Bost und einem Vertreter der Kirchengemeinde im Februar 2014m in der KiTa), Stützmauer unterhalb der Schule im Humeser Ortsrat für dringend hält, ein neues Dach mit Photovoltaikanlage auf dem Bürgerhaus in Habach für dringen hält - und dann im Gemeinderat genau gegen diese Maßnahmen stimmt, die sie im Ortsrat lautstark gefordert haben und mit "Ja" gestimmt haben, verhält sich zumindest unglaubwürdig.

 
Ein besonderer Fall ist Ihr Vorwurf, dass nach Antrag der CDU-Fraktion anstelle des Neubaus einer Kindertagesstätte nunmehr u. a. Grundstücke gekauft werden sollen. Dies stellt jedoch den Gipfel von Unwahrhaftigkeit dar: Diese 150.000 Euro sind auch im Papier der Bürgermeisterin enthalten, das sie im Haushalts- und Finanzausschuss zwei Tage vor der GR-Sitzung vorgelegt hat. Dieses Geld (nicht exakte Summe, einschließlich sonstiger Kosten) benötigt die Gemeinde zum Erwerb eines Grundstückes in der Ortsmitte Eppelborn zur Entwicklung einer angestrebten Neubebauung. In einer evtl. rechtlichen Auseinandersetzung mit Eigentümern ist dieser Haushaltstitel unabdingbar!!! Dies der CDU-Fraktion und dem Ortsrat Eppelborn vorzuhalten und noch aufzurechnen mit der KiTa Dirmingen ist schon ungeheuerlich. Zumal die Beschlüsse des Ortsrates Eppelborn mit den Stimmen von CDU, SPD und AfD gefasst wurden.   Doch durch die Sitzungstaktik der Verwaltung ist diese Position jetzt überhaupt nicht im Haushalt enthalten. Da kann man fast nur noch sagen: Gute Nacht Eppelborn!    

Ich nenne an dieser Stelle die Namen der Kolleginnen und Kollegen der SPD nicht, wenn aber dies jemand in seinem Blog im Internet tut – und dies der reinen Wahrheit  entspricht – handelt dieser doch nicht verunglimpfend. Auch ist dies nicht „ein ganz schlechter politischer Stil, der christlichen Werten widerspricht und unsachlich ist.“ Dies kann jedoch nicht ernsthaft im „Wort zum Freitag“ Seite 3 des Eppelborner „Nachrichtenblattes“ geschrieben werden! Dort sollte objektiv und unparteiisch über Entwicklungen in der Gemeinde berichten können, so war das mit der Verlags-Geschäftsführung bei einem Gespräch im Rathaus erklärt worden bei der Mitteilung, dass die sog. „Parteienseiten“ in Wegfall kommen sollen. Dies ist ja auch dann so geschehen.  

Mir ist zwar bekannt, dass die Wahrheit manchmal hart sein kann, wer sie aber schreibt, widerspricht doch noch lange nicht christlichen Werten und ist auch nicht unsachlich. Es ist eben ganz einfach die Wahrheit! Dies gilt übrigens auch für Veröffentlichungen in den sozialen Netzwerken, dies entspricht der freien Meinungsäußerung und der Pressefreiheit, die im Grundgesetz als Grundrecht gesichert ist! Und es schafft Transparenz, die doch alle Parteien im Wahlkampf groß geschrieben haben!      

Freitag, 19. Juni 2015

Millionen-Steuerverschwendung bei Standort-Entscheidung KiTa in Dirmingen im GS-Bereich


 Obwohl der ehemalige Gemeinderat in Beschlüssen 2013 und 2014 den Standort für die KiTa in Dirmingen bereits für den Standort des Bisherigen Kindergartens der Katholischen Kirche auf dem Rothenberg festgelegt hatte, wurde dieser Beschluss von der Bürgermeisterin und ihrer Verwaltung nicht ernsthaft verfolgt. Die Dirminger SPD und Personal und Vertretung des bisherigen Evangelischen Kindergartens Dirmingen, der von der Gemeinde zwar im August 2014 übernommen wurde hat von Beginn an diese Entscheidung bekämpft!

Und so hat man insgeheim die Pläne weiter verfolgt, im Bereich der Grundschule in der Böllingerstraße  doch noch zu einer KiTa zu kommen. Ursprünglich hatte noch Alt- Bürgermeister Fritz-Hermann Lutz eine Rahmenplanung machen lassen und überraschend für alle, auch für die damalige CDU-Fraktion im Gemeinderat, auf dem Neujahrsempfang des Jahres 2012 im Big Eppel vorgestellt – Investitionen geschätzt auf 3,5 Millionen Euro. Seit diesem Zeitpunkt spuken diese Pläne in den Dirminger Köpfen, vor aller natürlich bei der SPD. Unter der neuen Bürgermeisterin wurden dann Planungen für ein neues „Kinderhaus“ zwischen der Grundschule und dem Feuerwehrgerätehaus vorgestellt und zur Abstimmung gestellt – Investitionen von mindestens 2,5 Millionen Euro. Dann hat man Überlegungen angestellt innerhalb des GS-Gebäudes und hat nun im Juni 2015 neue Pläne machen lassen.

 
Besuch der CDU-Fraktion im Gemeinderat in der KiTa "Rothenberg" in Dirmingen - völlig funktionierende Einrichtung, die mit kleinem Umbau und kleineren Sanierungen bereits ab Herbst übernommen werden könnte - die Mehrheit im Gemeinderat hat jedoch für die superteure Lösung im GS-Bereich gestimmt! 
 
Dieser neue Plan sieht nun vor, die jetzige Ganztagsbetreuende Schule mit einem Neubau zu erweitern für die neue KiTa, Räume für 3 Gruppen und Ruhe- und Schlafräume (für die Kinder), Räume für die Leitung und Personal, eigene WC-Anlage für die KiTa-Kinder und neue WC-Anlage für die Grundschule, Einglasung des Zwischenbereichs. Der Beschluss umfasst zunächst zwei „Kosten-Bausteine“ – für 2015 insgesamt rund 1,8 Millionen Euro. Dieser 2. Baustein umfasst auch Verbesserungen im Bereich der Schule und Freiwillige Ganztagsbe-treuung. Der erste Baustein soll 1,42 Millionen Euro umfassen und in das Kindergartenprogramm der Landesregierung aufgenommen werden mit Zuschüssen des Landes und Kreises. Der Baustein  2 soll knapp 330.000 Euro kosten und angemeldet (!) werden in ein neues Programm des Landes, das mit 50 % bezuschusst werden soll! Im Baustein 3 sind dann „Energetische Sanierung und Instanthaltungsmaßnahmen von rund 450.000 Euro vorgesehen – im Jahre 2016.

Nun hört sich dies ja gut an: Schule energetisch sichern und verbessern, neue KiTa bauen und Ganztagsbetreuung neu unterbringen (natürlich inklusionsfähig!). Aber: Leider fehlen die Kinder für diese Riesen-Investitionen. Dirmingen hat ab den Einschulungsjahren 2017/18 noch 15 Schüler im Durchschnitt. Dafür werden schon mal 2,3 Millionen Euro investiert, ohne dass das Grundschul-Gebäude energetisch erneuert ist!!! Mit Wiesbach und Humes zusammen sind im GS-Bereich Wiesbach-Dirmingen noch exakt 2 Klassen möglich, d. h. dass nicht nur die Kinder von Humes nach Dirmingen gefahren werden müssen, was die Eltern zunehmend nicht mehr wollen, sondern auch Kinder von Wiesbach nach Dirmingen gekarrt werden! Ist dies sinnvolle Grundschul-Planung. Die CDU-Fraktion im Gemeinderat sagt: Nein!


Nun eine vergleichende Bewertung, wie ich sie in der Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag, 18. Juni 2015 vorgenommen habe: Im Hare 2015 einen Neubau von KiTa-Räumen vorzunehmen, wo eine völlig fertige Einrichtung auf dem „Rothenberg“ vorhanden ist und sofort zur Verfügung steht, ist ein Novum. Nach Auffassung der CDU-Fraktion im Gemeinderat ist dies dazu noch eine gewaltige Millionen-Steuer-Verschwendung.

Zusätzliches Problem: Der Feuerwehr-Lehrsaal soll auf ganze 44 qm schrumpfen, WC-Anlage für Frauen und Männer fällt dem Neubau zum Opfer, muss also an anderer Stelle neu gebaut werden. Nach dem Vorsitzenden der Freien Christdemokraten Werner Michel im Gemeinderat können die Feuerwehrleute in der Borrwieshalle tagen, einen Lehrsaal brauchen diese nicht. Parkplätze werden neu angelegt für die Eltern und Personal der neuen KiTa. Für den „Schulkindergarten“ der Lebenshilfe-Schule ist in der neuen KiTa kein Platz vorgesehen, diese Kinder können nicht dort integriert werden in die Gruppen, weil es ein Schulkindergarten ist!

Auf dem Standort „Rothenberg“ entstehen nach groben Kostenberechnungen des Architekten Lutter Kosen von 1,4 Millionen Euro (einschließlich Immob.-Erwerb). Bei Weglassen von unnötigen Maßnahmen wie Einbau eines Fahrstuhls (!), Mittel für Unvorhergesehenes sowie von Erneuerung von Fenstern und Türen, die bereits energetisch neu eingebaut wurden, wäre noch eine Investition von rund 1 Million Euro notwendig.   Die im zuständigen GR-Ausschuss vorgelegten Kostenberechnungen für Hausmeister waren nach Überprüfung maßlos überzogen und gehen an der Realität vorbei. Offensichtlich wollte man den Standort Rothenberg gleich totrechnen. Der bisherige Pfarrsaal wird umgebaut zu einer gemischten KiGa-Gruppe mit den 6 Krippeplätzen. Die Küche kann übernommen werden (neu eingerichtet, hervorragenden Zustand).

Schlussbemerkungen, die ich auch im Gemeinderat vorgetragen habe:

Wer dieser superteuren Lösung von 2,3 Millionen Euro zustimmt – ohne Schulentwicklungsplan (jedoch nach den vorgelegten Geburtenzahlen weiß man, dass die Dependenz der GS Wiesbach-Dirmingen dort ab den Jahren 2017-18 nicht mehr genügend Schüler haben wird für einen Bestand) verschwendet Steuergelder in Millionenhöhe, ob vom Bund, Land oder Gemeinde!

Dies kann und darf nach Auffassung der CDU-Fraktion im Gemeinderat auch die Saarl. Landesregierung nicht mitmachen – und die Zuschüsse nicht genehmigen.

Hoffentlich erhält die Gemeinde Eppelborn nicht wieder den „Hammer der Woche“ des „Länderspiegels“ des ZDF. Das wäre jedoch noch das Geringste!

Wir hoffen, dass dies alles noch ein vernünftiges Ende finden wird! Ich und die CDU-Fraktion im Gemeinderat wünschen das dem Steuerzahlen und damit uns allen sehr!

           

                                          

Freitag, 29. Mai 2015

Pfingstkirmes 2015 - Riesenrad "Juwel" war ein echtes High Light!


Pfingstkirmes 2015 - ein voller Erfolg für die Besucher und Schausteller!

Die Besucher strömten bereits am Samstagabend auf den Festplatz in Eppelborn. Das Riesenrad „Juwel“ und die übrigen attraktiven Fahrgeschäfte zogen viele Besucher wie ein Magnet an.  Auch am Sonntagmittag füllte sich der Kirmesplatz zwischen Bahnhof und dem Riesenrad mit vielen Menschen. Das Wetter war ideal für eine Kirmes, so zwischen 18 und 22 Grad Celsius und vor allem auch regenfrei.

 
Bereits bei der Eröffnung am Samstagnachmittag kurz nach 17.00 Uhr füllte sich der Platz vor dem großen Rad, wo bereits das Fass aufgebaut war für  den Anstich nach der Begrüßung und den Grußworten der Ehrengäste. Ortsvorsteher Berthold Schmitt betonte auch in diesem Jahr das gute Verhältnis, das er und die Verwaltung mit den Schausellern seit vielen Jahren haben. Nur gemeinsam sei ein so großes Fest mit 55 Fahrgeschäften, Ständen mit Imbissen, Eis, Glücksspielen und Süß- und Spielwaren möglich. Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset, Hans Göbel von der Firma in Worms sowie der Präsident des Saarländischen Schaustellerverbandes sprachen in Grußworten von den idealen Bedingungen in Eppelborn, die die Schausteller sonst wo nicht vorfinden würden. Hans Göbel freute sich auf sein erstes Engagement in Eppelborn, seine Söhne seien seit Montag schon hier in Eppelborn und bauten alles auf für das große Fest.    

 
Das Riesenrad war ein echtes High Light auf der diesjährigen Pfingstkirmes. 25.000 LED-Leuchten projizierten bei der Dunkelheit immer neue farbige Formen über das ganze Rad. Unsere Aufnahme zeigt das Riesenrad nach dem Feuerwerk am Ende der großen Pfingstkirmes in Eppelborn. Sogar Herzen in verschiedenen Farben bewegten sich auf den Speichen des Rades. Am Samstagnachmittag fuhr das Rad über Stunden voll mit 30 Gondeln.  Die Reiseroute kann sich sehen lassen – und Eppelborn ist da in guter Gesellschaft: Von Speyer fuhr das Riesenrad „Juwel“ nach  Mannheim, dann nach Eppelborn und führ noch Mittwochmorgen nach Kaiserslautern weiter!

 
Auch die Kinderfahrgeschäfte waren an den Nachmittagen bis in die Abendstunden voll beschäftigt. Die Kinder hatten ihre große Freude an der großen Schleife „Convoi Star“ zwischen dem Pressluftflieger, dem Olympia-Bungee-Trampolin und dem Auto-Scooter von Jockers.

 
Der Ortsvorsteher mit „Kirmeskrawatte“ beim Frühschoppen nach dem Platzkonzert des Instrumental-Vereins Eppelborn auf dem Marktplatz am Stand des Fußball-Vereins Eppelborn, rechts Hans Nicolay, Stellvertretender Ortsvorsteher von Eppelborn.



Nach dem Fassanstich durch den Schausteller Hans Göbel aus Worms floss Freibier für alle Gäste – das Fass spendierte die Firma beGuest aus Tholey. Vor dem Fassanstich schossen Vertreter des Schützenvereins Hubertus Eppelborn drei kräftige Böllerschüsse. Damit war die Kirmes endgültig

In diesem Jahr war auch das Musik-Feuerwerk am Ende der großen Kirmes ein ganz besonderes Erlebnis. Viele neue Effekte mit Figuren und Bildern wurden von der Kunstfeuer-werksfirma Wolfram Kohl aus Zweibrücken abgeschossen – zu den Klängen von „Conquest of paradise“. Der Ortsvorsteher fuhr zusammen mit der Bürgermeisterin und dem Ortsvorsteher von Humes und seiner Lebensgefährtin während des Feuerwerks mit dem großen Riesenrad, das Feuerwerk wirkte bei der Fahrt ganz besonders toll…

Dienstag, 12. Mai 2015

Frank Heinrich vom MSC-Eppelorn wurde 60 Jahre - Herzlichen Glückwunsch!

 

Als Elmar Broschart im Jahre 2008 den Vorsitz abgab, übernahm Frank Heinrich den Vorsitz, obwohl ich erst seit 2007 im Saarland war, so Frank Heinrich bei unserem Gespräch zu seinem 60. Geburtstag. Er gehörte zu den Bergleuten, die von der Ruhr ins Saarland kamen und hier einige Jahre tätig waren. In dieser Zeit wohnte er in Wiesbach und engagierte sich sofort im Motorsport-Club Eppelborn. Er war schon in seiner alten Heimat in diesem Sport tätig. Nach dem Jubiläum (40 Jahre MSC Eppelborn) übernahm er dann den Verein an der Spitze.  

 

Unser Foto zeigt den 60-jährigen Frank Heinrich: Ortsvorsteher Berthold Schmitt gratulierte ihm ganz herzlich und verband den Dank für sein umfassendes Engagement für seinen Verein, für den Motorsport, für die Verdienste um Oldtimer-Ausstellungen in Eppelborn und den Saarland-Classic-Cup, der in den letzten Jahren in Eppelborn gestartet ist und auch in der Gemeinde das Ziel war. Dies hat er sechs Jahr lang organisiert.

Mit diesen Aktivitäten hat sich Frank Heinrich landesweit einen guten Namen erworben.

Im Übrigen ist er in seiner neuen Heimat in Wiesbach heimisch geworden, hat mit Brigitte Holzer auch sein privates Glück gefunden, er fühle sich im Saarland und in der Gemeinde Eppelborn wohl. Dies wünschte der Ortsvorsteher im Namen der gesamten Dorfgemeinschaft von Eppelborn dem Jubilar noch für viele Jahre!

 

 

Montag, 27. April 2015

Die "Batschkapp" besteht 30 Jahre in Eppelborn - Jubiläum wurde gefeiert!


 
Seit 30 Jahren betreibt Camella Coppola, unterstützt von ihrem Mann Enrico (Erich) Coppola, die Gaststätte „Batschkapp“ in der Rathausstraße. Das schon viel länger in Eppelborn bestehende Lokal wurde unter der Familie Coppola wieder zu einer gemütlichen Gaststätte für Jung und Alt. Man trifft immer wieder Eppelborner am Feierabend, wo man zusammen ein Bier trinken kann (oder andere Getränke). Während man in anderen Gaststätten schon mal eine Frikadelle oder Würstchen dazwischen essen kann, ist die „Batschkapp“ ein Geheimtipp für feine Pizzas. Diese beliebten italienischen gebackenen und mit verschiedenen Auflagen belegten Scheiben gibt es von Erich in der Batschkapp in allen nur denkbaren Variationen, von „Anoinetta“ über „Michaela“ über „Sophia Loren“ bis zur „Pizza Batschkapp“. Dazu gibt es aber auch Hähnchen und Schnitzel mit Pommes. Die Batschkapp ist das Vereinslokal des Tischtennis-Clubs Eppelborn.

 
Viele gratulierten Camella und Enrico Coppola zu ihrem Jubiläum am vergangenen Samstagmittag und wünschen den beiden auch weiterhin viel Erfolg. Auch Ortsvorsteher Berthold Schmitt gratulierte zu diesem heute bei Gaststätten nicht alltäglichen Jubiläum und wünschte im Auftrag des Ortsrates Eppelborn alles Gute für die Zukunft, zufriedene Gäste und weiterhin feine Pizzas aus Erichs Ofen!

Mittwoch, 22. April 2015

Eppelborner Hilfsdienst feierte 30-jähriges Jubiläum im Koßmannforum des Big Eppel


Im Rahmen der „Begegnungsstätte“, die vom Eppelborner Hilfsdienst monatlich für Seniorinnen und Senioren mit schönem Programm veranstaltet wird, fand am verg. Donnerstag die Feier zum 30-jährigen Vereinsjubiläum statt.

Vorsitzender Roland Willems konnte neben den vielen Senioren auch einige Gäste begrüße wie Frau Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset, Ortsvorsteher Berthold Schmitt, der auch einer der Gründer gewesen sei, seine ehemalige Stellvertreterin Elfriede Groß sowie Christa Schmidt-Groß, die in den neunziger Jahren einmal Beigeordnete war.

Willems schilderte die einmalige Geschichte und Entwicklung des EHD, der im Februar 1985 in der Gaststätte „Zur Alten Mühle“ im Prümburg von 14 Personen gegründet wurde. Gründungsvorsitzender war Josef Georg, ihm folgte Gerd Bernardi und dann Roland Willems, der heute noch den Verein führt. Der EHD habe viele Aktivitäten gezeigt, die teilweise wieder eingestellt werden mussten. Der Vorsitzende dankte allen Helferinnen und Helfern in den vergangenen 30 Jahren, den Mitgliedern des Vorstandes und allen Spendern und Gönnern.

 
Nach der Bürgermeisterin, die den Verein und alle Helfer sehr lobte für ihr soziales Engagement, sprach Ortsvorsteher Berthold Schmitt. Er berichtete aus seiner selbst erlebten Geschichte auch die des Eppelborner Hilfsdienstes, den er als einmaligen Verein von seiner Substanz, seiner Idee und seinem Hilfsumfang, bezeichnete. So begann alles mit Hilfstätigkeit junger Studenten, die für ältere oder kranke Mitbürger den Rasen mähten oder Besorgungen erledigten, es setzte sich fort mit der Kleiderkammer in der Dirminger Straße, dann dem Möbellager, zunächst in der Rathausstraße, dann in Humes. Es wurden nicht nur Möbel abgeholt und zu Bedürftigen gefahren, sie wurden auch auf dem Lager repariert. Auch gab es einen Krankenbesuchsdienst, eine Schwangeren-Beratung, Mädchen-Teestube, Krabbelstube in der Koßmannstraße. Aber auch in Einzelfällen hat der EHD immer wieder geholfen, auch vor Weihnachten mit Barzuwendungen usw.

 
Gerd Bernardi zeigte eine Zusammenstellung von Bildern aus diesen drei Jahrzehnten, dort konnten alle Aktivitäten des EHD wieder gesehen werden, auch viele Helferinnen und Helfer. Zwei Mitglieder des Vereins erhielten, auch für ihre Verdienste beim EHD, das Bundesverdienstkreuz, Mathilde Kuberek und Mia Alt. Auch der Gründungsvorsitzende erhielt diese große Auszeichnung durch den Bundespräsident. Dieses Foto zeigt mich mit dem langjährigen ehemaligen Vorsitzenden Gerd Bernardi beim 25-jährigen Jubiläum im CULT im Jahr 2010.

 
Die Zithergruppe Manfred Lauer spielte (jedoch ohne den erkrankten Chef) auf dieser Jubiläums-Begegnungsstätte. Gesangsdarbietungen wurden vom Singkreis des EHD dargeboten, auch eine aktive Gruppe dieses vielseitigen Hilfe-Vereins. Es wurden Frühlings- und Fahrtenlieder gemeinsam gesungen. Eine schöne, würdige und passende Jubiläumsfeier.        

Mittwoch, 8. April 2015

Pfingstkirmes 2015 in Eppelborn wird wieder ein großes Event im Mittleren Saarland


 Größte Dorfkirmes im Saarland wirft ihre Schatten voraus! Riesenrad "Juwel" mit 45 Meter Höhe wird Attraktion sein!

Von Ostern an gerechnet ist das Pfingstfest exakt 50 Tage später. Also nur noch eine kurze Zeit und die größte „Dorfkirmes“ im Saarland macht ihre Tore weit auf – mit vielen neuen und auch bekannten Fahrgeschäften für Kinder und vor allem auch für die Jugend, Eis- und Schießwagen, Glücksspielen, Imbissen und Bierständen. Gebrannte Mandeln, aber auch feine Nüsse in allen Geschmacksvariationen, Nougat und Popcorn wird es wieder in Hülle und Fülle geben. Es wird wieder für jeden etwas da sein auf der Eppelborner Pfingstkirmes, die am Samstag, dem 23. Mai pünktlich um 17.00 Uhr eröffnet wird!

 

Als ganz besondere Attraktion wird in diesem Jahr das 45 Meter hohe Riesenrad mit Namen „Juwel“ der Firma Göbel aus Worms weit über Eppelborn hinaus sichtbar sein. Es freut mich ganz besonders, dass dieses schöne und große Rad der Firma Göbel in diesem Jahr 2015 einmal in Eppelborn Station macht. Dies ist ein Fahrgeschäft für Jung und Alt (ältere und jüngere). Dies ist das größte Riesenrad, das je im Illtal oder im Mittleren Saarland aufgebaut wurde. Ganz Eppelborn freut sich schon auf dieses besondere Erlebnis auf dem großen Kirmes-Festplatz zwischen dem „Bahnhof“ im Westen und der Scater-Bahn (Festplatz) im Osten.
Die Front des Riesenrades ist 32 Meter, es wird die Straße Am Güterbahnhof überfliegen, Tiefe 18 Meter. Es besteht aus 6.000 Einzelteilen, 10 Sattelzüge bringen das Rad von Mannheim nach Eppelborn. Allein der Kran zum Aufbau wiegt 35 Tonnen, 7 Facharbeiter bauen dieses auf - in drei Tagen! Schätzungsweise 50.000 Glühbirnen leuchten abends an dem tollen Rad!

Über weitere Neuigkeiten und auch bekannte Fahrgeschäfte und das diesjährige Begleitprogramm der Kirmesfeiertage vom 22. bis 26. Mai 2015 werde ich noch berichten.
Heute wollte ich jedoch bereits die besondere Attraktion für dieses Jahr vorstellen, wonach ich jetzt immer häufiger gefragt werde.