Mittwoch, 18. Juni 2014

Historische Ausstellung "Pfingstkirmes - einst und heute" in der levoBank viel beachtet und besucht




Der Förderkreis Heimatkunde und Denkmalpflege hat zusammen mit dem Ortsrat Eppelborn schon viele Ausstellung seit 1997 durchgeführt und immer wieder neue heimatgeschichtliche Themen aufgearbeitet und dargestellt. So auch in diesem        Jahr 2014: Die Geschichte der Eppelborner Pfingstkirmes beginnt im Jahre 1936, die Kirmes im Mai in Eppelborn jedoch bereits im Jahre 1398, jedenfalls ist sie seit diesem Datum historisch nachweisbar!


Bereits vor Eintritt in die levoBank roch es nach Popcorn und Mandeln sowie Zuckerwatte. Willy Hauck hatte gleich im Eingang der Schalterhalle seine Popcorn-Maschine aufgebaut, ebenso seine Maschine zur Herstellung von Zuckerwatte. Der Duft verbreitete bereits „Kirmesluft“, dazu war ein „Notarztwagen“ aus einem alten Kinderfahrgeschäft der Firma Dietz aufgestellt worden (mit Mikrofon), rechts und links davon lag ein weißer Tiger sowie ein Bär der Schausteller Thomas und Susanne Sonnier (Münzautomatenspiel „Las Vegas“). Aus den Lautsprechern drang die Musik der Kirmesmusikanten. Eigentlich sollte ein Kirmesleierkasten spielen, der fiel jedoch aus. Unser Foto zeigt v. l. Willy Hauck jun., ich als Ortsvorsteher und levo-Geschäftsstellenleiter Bernhard Schattner.


Bernhard Schattner, Geschäftsstellenleiter der levoBank in Eppelborn, begrüßte aus dem Auto des Kinderfahrgeschäfts heraus die zahlreich erschienen Gäste, darunter viele Ortsvorsteher, Kreistags-, Gemeinderats- und Ortsratsmitglieder, die Mitglieder des Förderkreises Heimatkunde und Denkmalpflege mit ihrem Vorsitzenden Günter Maas, dem Ausstellungsteam mit Willibald Bonner, Helmut Groß, Manfred Holz und Reinhold Bost, der seine Laudatio auf die Ausstellung und die geschichtliche Entwicklung der Pfingstkirmes nicht selbst halten konnte. Für ihn sprach Ortsvorsteher Berthold Schmitt ein. Dieser dankte in seinen Grußworten den Aktiven des Fördervereins für die große Arbeit, die eine solche Ausstellung immer seit November vergangenen Jahres erfordert. Fotos müssen gesammelt, besorgt, bearbeitet und ausgewählt werden. Am Ende müssen sie auch aufgezogen und beschriftet werden, bevor sie dann ihren Platz an den Stellwänden erhalten.

Beigeordneter Werner Michel, der die Bürgermeisterin vertrat, dankte auch allen, die an der geschichtlichen Aufarbeitung von solchen Themen – wie in diesem Jahr die Pfingstkirmes-Geschichte – wesentlichen Anteil haben. Große Volksfeste könnten künftig nur überleben, wenn sie im Umfeld mit einem großen Programm belebt werden.


Ortsvorsteher Berthold Schmitt trug die geschichtlichen Erläuterungen der Ausstellung vor, die im Wesentlichen von Heimatforscher Reinhold Bost zusammengestellt wurden, angereichert mit eigenen Erlebnissen und Sichtweisen. Ursprünglich war die Kirmes im Mai in Eppelborn auch ein Kirchweihfest, entwickelte


sich innerhalb der letzten 200 Jahre aber immer mehr zu einem großen Volksfest. Heute kann man die Pfingstkirmes, die seit 1936 an diesen Feiertagen gefeiert wird, als modernes Volksfest bezeichnen, das eigentlich keinen religiösen Bezug mehr hat, außer dass am Pfingstmontag eine Messe gefeiert wird unter Teilnahme von Schaustellerinnen und Schaustellern. Diese Tradition ist auch mittlerweile fast 20 Jahre alt.


Die Eppelborner Pfingstkirmes ist auch sehr stark geprägt von großen Schaustellerfamilien. Da ist z. B. die Familie Spangenberger (hier jüngster Sohn Michael Spangenberger von der 'Himalaya'), die Familie ist  weit mindestens zwei Jahrhunderten bereits in Eppelborn auf der Kirmes vertreten. Georg Spangenberger, im Jahre 1920 in Eppelborn im Hause Backes Julius geboren,  konnte viel erzählen von der Kirmes in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Diese waren geprägt von Schaubuden mit besonderen Attraktionen wie Boxen und Ringen, Weltneuheiten wurden dann in „Lichtröhren“ gezeigt, dann kamen Schießstände, Eisbuden und Verlosungsgeschäfte dazu.

Der Vater von Georg betrieb bereits eine von Hand angetriebene Schiffschaukel, die Söhne bieten heute schnelle Schlittenbahnen an: Himalaya, Musik-Express 3000 sowie die Taiga-Jet. Die erste war noch eine Eigenproduktion. Dann ist da in Eppelborn die Familie Jockers mit der Fliegerbahn „Vampir“ seit 1957, dann Auto-Scooter, seit 8 Jahren den modernsten Scooter in Südwestdeutschland. Die Firma Sonnier kam dann mit großen Verlosungsgeschäften, „Calypso“, die heute mit neuem Outfit die „Spin Ball“ geworden ist. Dazu kamen ein Riesenrad mit knapp 25 m Höhe im Jahre 1975, auf dem bereits der jetzige Ortsvorsteher mit seiner Frau gefahren war. Schließlich kamen ganz moderne Fahrgeschäfte dazu: Discovery und Star Gate.

Auch die Firma Dietz begann Mitte der 50-er Jahre mit einem Wasserkarussell, einer Fliegerbahn und schließlich den Twister. Heute reist die Familie Dietz mit dem „Miami Beach“ und seit diesem Jahr das Vier-Etagen-Laufgeschäft „RIO“. Aber auch die Kinder-Fahrgeschäfte haben sich sehr entwickelt, wie heute große Schleifen wie „Convoi-Star“ von Spoo, der Pressluftflieger und Rundfahrgeschäft von Hauck-Hary, „Märchenland“ von Massel, Bungee, Kettenflieger von Roos, „Splash Ball“ usw. Dazu kommen auf modernen Kirmessen wie in Eppelborn auch große Eiswagen (bis „Eis-Café“), Münzautomatenspiele, Pizza- und Imbisswagen, Popcorn- und Süßwaren-Stände usw.

Abschließend stellte Ortsvorsteher Berthold Schmitt im Blick auf die größte Dorfkirmes im Saarland fest, dass die Eppelborner (sowohl die Bevölkerung als auch die Ortsvorsteher und Ortsräte) immer ein gutes Verhältnis zu den Schaustellern hatten und auch heute haben. Sie sind für ihn Mitbewohner für die Zeit, in der sie in Eppelborn leben und arbeiten. Dies sollte auch in Zukunft so bleiben. Er gibt der Eppelborner Pfingstkirmes auch unter künftig schwierigen Bedingungen von so großen Volksfesten, eine große Chance, wenn sie immer wieder attraktiv gehalten wird und die Besucher ihre „Kirmes“ hochhalten, immer besuchen und auch für Umsatz sorgen.


Dann können sie auch künftig das besondere Flair, die Vielfalt und das einmalige Erlebnis bei Besuch der Kirmes erleben – und zwar dies bis zum großen Musik-Feuerwerk zum Abschluss am Dienstagabend, dies gibt es übrigens seit 40 Jahren in Eppelborn! Das erste Feuerwerk wurde 1974 zum Abschied von Bürgermeister Josef Ruloff abgeschossen, von Ortsvorsteher Alfred Groß bis 1974 weiter jeweils zum Abschluss abgeschossen, seit 1975 vom jetzigen Ortsvorsteher Berthold Schmitt, im Auftrag der Schausteller organisiert. Übrigens zahlen die Schausteller in jedem Jahr dieses schöne Spektakel.      



"Wutze-Umzug" des Prümburger Bürgerclubs am Pfinstdienstag - lange Tradition an Pfingstkirmes-Dienstag!



Auch in diesem Jahr zog der Prümburger Bürgerclub am Pfingstdienstag morgens um 9.30 Uhr ab dem Vereinslokal „Zur Alten Mühle“ im Prümburg mit dem Handwagen der Prümburger Kegler mit dem „Wutz“ los – über den Bahnübergang, die Bahnhofstraße, Am Markt mit Haltepunkt bei Café Ziegler. Dort gab die Wirtin Elly Ziegler wie in vielen Jahrzehnten ihre Runde „Schnaps“ aus, der Fanfarenzug spielte auf, dann ging es weiter über den Jahrmarkt bis zum „Kloster“, dem Seniorenheim „St. Josef“, die den Tross in diesem Jahr auf ihrem neuen Platz unterhalb des Neubaues empfingen. Wegen des herrlichen Sommerwetters auch am Dienstag fand der Empfang in diesem Jahr im Freien statt.



Unser Foto zeigt den „Ober-Wutzen-Kegler“ mit Ortsvorsteher Berthold Schmitt, Stellv. Ortsvorsteherin Elfriede Groß, Vorsitzenden Helmut Dörr mit der Leiterin des Seniorenheimes, Daniela Eis bei ihren Ansprachen an die Seniorinnen und Senioren des Heimes.

Der Vorsitzende des Prümburger Bürgerclubs lud die Senioren wieder ein zu ihren Sommerfest im August, auf den Prümburg und Galgenberg zu kommen – am Montagmittag zu Kaffee und Kuchen. Ortsvorsteher Berthold Schmitt lobte den Verein, für den Traditionsumzug am Pfingstdienstag und auch für das Kümmern um die Seniorinnen und Senioren des Eppelborner Heimes. Wenn man heute mehr Verbindung schaffen wolle zwischen Bevölkerung und Heim, so gebe dieser Verein bereits seit vielen Jahren ein gutes Beispiel!


Zwei Gruppen des „Kinderhauses St. Josef“ vom Katholischen Kindergarten gaben den Bewohnern ein Ständchen und wurden mit Limo belohnt. Der Fanfarenzug der Feuerwehr Eppelborn gab ein flottes Ständchen zum Besten. Unser Foto entstand jedoch beim Halt des Wutze-Umzuges vor Café Ziegler im Bereich Am Markt. Sogar der ehemalige Landesbrand-inspektor Jürgen Olliger schlug die große Trommel (wegen Personalmangel) – im Schweiße seines Angesichtes (es war bereits sehr heiß).   

Nach dem Umzug findet im Vereinslokal, das extra an diesem Tag geöffnet hatte für den Traditionsverein, immer Kirmestreiben mit Musik („Fletscher“) statt. In der Mittagszeit gibt es dann den beliebten Schweinebraten mit Kartoffeln und Salat-

In diesem Jahr gab es noch etwas ganz Besonderes: Der Ortsvorsteher hatte einige Prominente aus dem Ort, die irgendwie mit der Kirmes zu tun haben (Vertreter aus Orts- und Gemeinderat, Banken sowie sechs Vertreter der Schausteller) zum Kirmesessen ein. In allen zentralen Orten findet immer am Kirmesmontag (in Eppelborn ist dies der Dienstag) solche Essen statt, in diesem Jahr fand dieses Essen erstmalig zusammen mit dem Schweinefleisch-Essen des Prümburger Bürgerclubs statt . Diese zusätzliche Belebung der Feier des Vereins wurde vom Vorsitzenden und den Mitgliedern sehr begrüßt.

Der Ortsvorsteher dankte in seiner Ansprache noch einmal dem Verein, den Schaustellern, die er auch vorstellte, und allen die aus der Verwaltung und darüber hinaus zum guten Gelingen der Kirmes beigetragen haben. Ebenso dankte Vorsitzender Helmut Dörr den Schaustellern und übrigen Gästen des Ortsvorstehers. Auch dieser Pfingstdienstag auf dem Prümburg kann als gelungen bezeichnet werden. 

Dr. Andreas Feld überreichte dem Vorsitzenden Helmut Dörr einen Briefumschlag zur Unterstützung dieses Traditionsvereins und auch dieses Traditionsfestes an der Pfingstkirmes.

Mittwoch, 4. Juni 2014

„Salon Natalie“ in Eppelborn neu eröffnet

In den Räumen Dirminger Straße 2 war in den letzten Jahren der Friseursalon „Haastyle“ beheimatet. Dort hat sich nun Natalie Wobido mit einem eigenen Salon niedergelassen. Sie betreibt seit dieser Woche dort einen Damen- und Herren-Salon.

Foto

Ortsvorsteher Berthold Schmitt begrüßte die neue Friseurin in Eppelborn, Natalie Wobido, in ihren Räumen in der Dirminger Straße 2 in Eppelborn – neben ImBisstro.
Rechts Dirk Klein, Besitzer des bisherigen Friseur-Salons.

Der Ortsvorsteher wünschte der jungen Dame viel Erfolg bei ihrer Arbeit in dem von ihr neu eingerichteten Salon. Vorerst wird sie alleine arbeiten, bei Bedarf jedoch Personal einstellen. Sie zeigte sich sehr engagiert und freut sich auf möglichst viele Kunden, die sie gut bedienen möchte.

"Salon Natalie" in Eppelborn neu eröffnet

„Salon Natalie“ in Eppelborn neu eröffnet

In den Räumen Dirminger Straße 2 war in den letzten Jahren der Friseursalon „Haastyle“ beheimatet. Dort hat sich nun Natalie Wobido mit einem eigenen Salon niedergelassen. Sie betreibt seit dieser Woche dort einen Damen- und Herren-Salon.

Foto

Ortsvorsteher Berthold Schmitt begrüßte die neue Friseurin in Eppelborn, Natalie Wobido, in ihren Räumen in der Dirminger Straße 2 in Eppelborn – neben ImBisstro.
Rechts Dirk Klein, Besitzer des bisherigen Friseur-Salons.

Der Ortsvorsteher wünschte der jungen Dame viel Erfolg bei ihrer Arbeit in dem von ihr neu eingerichteten Salon. Vorerst wird sie alleine arbeiten, bei Bedarf jedoch Personal einstellen. Sie zeigte sich sehr engagiert und freut sich auf möglichst viele Kunden, die sie gut bedienen möchte.

Samstag, 24. Mai 2014

Lügen haben auch in Dirmingen kurze Beine.....


Die SPD in Dirmingen hat offensichtlich große Torschlusspanik! Zu einem von Unwahrheiten, Verdrehungen, Halbwahrheiten strotzenden Flugblatt verschiebt sie eigene Fehleinschätzungen und Erfolglosigkeiten ihren politischen Mitbewerbern in die Schuhe! Aber auch in Dirmingen haben Lügen kurze Beine……

Ich gebe in meinem Blog dem CDU-Vorsitzenden von Dirmingen die Möglichkeit, zu der KiTa-Entwicklung in gewohnt sachlicher Form Stellung zu nehmen. Er weiß am Besten, was die beste Lösung für Dirmingens Zukunft und die der Kinder wäre!

Thomas Bost (zweiter von links) beim Besuch mit der CDU-FDP-Fraktionsgemeinschaft im jetzigen Kathol. Kinder-garten am Rothenberg - zus. mit Roland Willems (links), ich als CDU-Fraktionssprecher  (zweiter von rechts) und Andreas Brill. In diesen umgebauten Räumen soll die neue gemeinsame Kindertagesstätte unter Gemeindeträgerschaft entstehen! Der Bildungsminister Commercon (SPD) hatte bisher keine Haushaltsmittel für dieses dringend notwende Vorhaben. Der Evangelische Kindergarten wurde bereits der Gemeinde übergeben, dieser wird ab 1. August in Trägerschaft der Gemeinde weitergeführt - bis zu einer gemeinsamen Lösung!
Deshalb legt Thomas Bost für die CDU-Dirmingen hier die wahren und nachprüfbaren Fakten in Kurzform noch einmal für alle Dirminger dar:

  1. Durch den Beschluss des Gemeinderates wird eine Lösung favorisiert, die ca. 1,2 Millionen € weniger kostet als die Neubaulösung der SPD!

  1. Wenn sich Bildungsminister Ulrich Commercon (SPD) in Saarbrücken schon außer      Stande sieht, diese höchstens 1,3 Millionen € teure Lösung der Sanierung der KiTa auf dem Rothenberg zu bezuschussen und als neue gemeinsame Einrichtung (mit 10 Krippenplätzen) zu genehmigen, glaubt denn wirklich einer der SPD-Strategen, dass er dann die 1,2 Millionen € teurere Lösung genehmigen und bezuschussen wird? 

  1. Die dem Gemeinderat vorliegenden Gutachten beweisen eindeutig, dass die von der großen Mehrheit (19 zu 13 Stimmen) die kostengünstigere ist, dies kann auch der SPD-Bildungsminister in Saarbrücken nicht unberücksichtigt lassen!

  1. Eine Verschleppung von Entscheidungen findet nur (wegen fehlender Haushaltsmittel) im Bildungsministerium statt, keinesfalls durch die Mehrheit von CDU/FDP im Gemeinderat, in diesem Falle auch der damaligen LINKEN.

  1. Die CDU/FDP-Fraktionsgemeinschaft setzte sich von Anfang an dafür ein, die beiden Kindergärten hier in Dirmingen (Evangelische und Katholische KiGa) zu übernehmen und möglichst bald in einer gemeinsamen Kindertagesstätte zusammenzufassen. Dies sollte nach CDU/FDP-Auffassung bereits 2014 erfolgen und die gemeinsame KiTa ab August d. J. ihre Arbeit aufnehmen.

Der politische Mitbewerber und andere treiben hier ein undurchsichtiges und z.T. unehrliches Spiel. Wer solide, unvoreingenommene und machbare Politik in Dirmingen will, hat morgen eine klare Alternative - die CDU – Liste 1! 

CDU und FDP für Investitionen in unsere Feuerwehr - SPD verhindert im GR-Ausschuss Zustimmung zu dringend notwendigen Fahrzeugen!



Die SPD stimmt im Ausschuss für „Bürgerdienste“ am vergangenen Freitag im Rathaus gegen eine Vorlage ihrer Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset. Damit ist die dringend erforderliche Anschaffung eines Mannschaftswagens (MTW), eines Mehrzweckfahrzeuges (MZF) sowie eines Einsatzleitwagens für den Wehrführer geplatzt! Ein einmaliger Vorgang, denn nun werden notwendige Investitionen von über 100.000 Euro in unsere Feuerwehr verschoben und können möglicherweise in diesem Jahr gar nicht mehr realisiert werden. Dabei war die Vorlage im Vorfeld mit Wehrführer Klaus Theis abgesprochen.

Ganz im Sinne engsten Kirchturmdenkens versuchte der politische Mitbewerber auch ein neues Fahrzeug für den Löschbezirk Humes durchzusetzen – entgegen aller aktueller Notwendigkeit.




 Zwei Fotos von der Einweihung von Feuerwehrfahrzeugen, oben in Eppelborn wurde ein neues Fahrzeug 2011 von Melanie König-Schwan getauft, unten stellten sich Kommunalpolitiker aus Eppelborn und Habach mit dem Löschbezirksführer von Habach dem Fotografen. Zwei neue Fahrzeuge für Hierscheid und Eppelborn (MTW und MZF lehnte die SPD im zuständigen Ausschuss ab!

Der MTW und MZF sollten in den Löschbezirken Hierscheid und Eppelborn eingesetzt werden. Ich trat vehement für die Verwaltungsvorlage der Bürgermeisterin ein, die auch im Sinne der gesamten Gemeindewehr diese Investitionen noch vor der Sommerpause für dringend notwendig ansah. Eine spätere Bestellung im Herbst wird die Auslieferung der Fahrzeuge in diesem Haus-haltsjahr nicht mehr realisieren können.

Die SPD wollte jedoch – entgegen guter Empfehlung – Entscheidungen im Zusammenhang mit dem neuen Brandschutzbedarfsplan für Humes bereits präjudizieren. Dieser Plan muss im Gesamtzusammenhang beraten und beschlossen werden, Einzelentscheidungen dürfen da nicht vorgezogen werden, dies habe ich im Namen der CDU-FDP-Fraktionsgemeinschaft in der öffentlichen Ausschusssitzung im Rathaus in Anwesenheit vieler Feuerwehrleute vorgetragen.
 
Die CDU hat (bis auf eine Humeser Kollegin) im Sinne des Brandschutzes für die Vorlage und damit für die Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr in unserer Gemeinde gestimmt!


Sonntag, 4. Mai 2014

DILETTANTISMUS - "Roter Husar" von Weilerland als Greatest-Greenhorn enttarnt!



Der Porsche fahrende Rote Husar von Weilerland macht in den „Eppelborner Nachrichten“ einen Rundumschlag und erklärt, weshalb er, der „Gutmensch“ für den Gemeinderat kandidiert und verhindern will, dass aufgrund taktischer Wahlüberlegungen Sachentscheidungen verschleppt werden. Es erzürnt ihn, dass sogenannte Kommunalpolitiker und Freizeitblogger das Erscheinungsbild unserer Gemeinde schädigen und notwendige Verbesserungen im Interesse ihres Wahlerfolges „bloggieren“.

Einer der "Bloggierer"? Wohl kaum - hier wird die Wahrheit gechrieben - das gefällt gewissen Leuten nicht. Die "Blogger" nehmen jedoch ihr Recht der freuen Meinungsäußerung wahr, auch wenn es einigen Kandidaten unserer politischen Mitbewerber nicht gefällt!
Ich habe selten so ein Graetest-Greenhorn erlebt, der so unbefangen Fehlinformationen, Unwahrheiten und die Wahrheit umdrehende Behauptungen in einer Annonce in den Eppelborner Nachrichten verbreitet.
Zur Sache: Über die Anerkennung der Baumaßnahme einer neuen Kindertagesstätte (in Dirmingen nach Beschluss Gemeinderat mit 19 : 13 Stimmen der Umbau und die Sanierung der bestehenden KiTa der Katholischen Kirche in eine Gemeinde-Einrichtung für alle Kinder in Dirmingen – offiziell geschätzte Kosten rund 1,3 Millionen €) entscheidet allein Bildungsminister Commercon (SPD). Die Evangelische Einrichtung ist zu klein und erhält keine dauerhafte Betriebserlaubnis mehr.

Die Verwaltung und die SPD favorisierten einen Neubau im Grundschul-bereich für rund 2,5 Millionen €. Zu entscheiden hat wie bereits erwähnt Bildungsminister Commercon (SPD), die Landrätin Bethscheider-Hoffmann (SPD) gibt den Anteil des Landkreises dazu (im Kreishaushalt finanziert), die Bürgermeisterin von Eppelborn Müller-Closset (SPD) muss sich bemühen, dass die neue gemeindeeigene  KiTa Dirmingen ins Landesprogramm kommt. Der Gemeindeanteil steht im Haushalt zur Verfügung. Wer überhaupt kann denn da blockieren, wer kann die KiTa Dirmingen genehmigen??? Die Freizeitblogger oder diese wichtige Persönlichkeiten, die allesamt seiner Partei angehören? Diese Aussage war ein Schuss nach hinten!

Neuerdings hört man, dass nach der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 die Verteilung der knappen Mittel an die Kreise übertragen werden soll. Dann hat der Herr Bildungsminister den „Schwarzen Peter“ nach unten verschoben und es wird noch schwieriger, eine Fiananzierung zu finden. Was sagt dann der Rote Husar, wenn er dann im Gemeinderat sein soll (wenn er vom Wähler dort hin gesandt wurde)?

Da kann man auf gut saarländisch (gemäß dem Piraten-Deutsch) sagen:
„Gunn Naad Kätt.“

Und da ist noch seine arrogante und über alles erhabene Meinung über die „Blogger“. Was hat der selbst ernannte Oberaufseher eigentlich gegen die Meinungs- und Pressefreiheit – will er ein Verbot von Bloggs, oder gar von Twitter oder Facebook wie Erdogan in der Türkei? Wes Geistes Kind ist ein solcher Kandidat, der nicht oder ganz schlecht informiert ist, von der Sache selbst so gut wie keine Ahnung hat und Kommunalpolitiker geißelt, die in Blogs nur ihre Meinung kundtun??? Diese haben nach bestem Wissen und Gewissen auch über KiTa’s entschieden – schon gar nicht aus wahltaktischen Gründen, dann hätten sie vielleicht wohl anders entschieden.

Ein Angebot: Der Kollege möge mir den Namen des Bürgers aus Dirmingen nennen, der sich beschwert hat, ich werde persönlich dafür sorgen, dass sein Kind einen KiTa-Platz erhält (wenn es denn wirklich keinen hat). Ich halte es für ausgeschlossen, dass er keinen Platz für das Kind erhalten hat, weil der Gemeinderat so am 27. Juni 2013 beschlossen hat.  

Der Wähler wird wohl am 25. Mai zu entscheiden haben, ob er solche Vertreter im Gemeinderat haben will! Dieses letzte Wort hat der Wähler ganz souverän selbst.