Zwei Fotos dokumentieren, wie Eppelborner den Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2012 begangen haben.
Auf dem Steinhügel fand an der Christuskapelle eine Messe statt, die von Dechant Matthias Marx zelebriert wurde. Dies hat schon Tradition in der Pfarrgemeinde St. Sebastian, wurde doch vor etlichen Jahren die Kapelle von Prof. Fischer aus Trier diese Kapelle feierlich am 3. Oktober eingeweiht.
Jagdhornbläser gestalteten die Messe auf dem Steinhügel mit, eine schöne Bergmesse, die wohl auch zum Tag der deutschen Einheit sehr gepasst hat. Das Thema der Predigt von Dechant Marx war dem Thema der Obdachlosen und Rechtlosen in Bolivien gewidmet. Eine Jugendpflegerin aus dem Bistum Sucre in Bolivien weilt derzeit in Eppelborn und arbeitet auch im Aufnahmelager des Landes für Migranten in Lebach. Sie verlas die Lesung in spanischer Sprache, Frau Katja von Bünau, die Vorsitzende des Pfrarrgemeinderates von Eppelborn trug die Lesung in deutscher Sprache vor.
Dechant Matthias Marx berichtete von den Bewohnern sog. "illegaler Stadtteile" in Bolivien, die nach der Planung der Stadt keine Siedlung ist und wo auch kein Haus und keine Hütte genehmigt wurde. Die Menschen werden so behandelt, als ob sie nicht da seien. Hier müsse die Solidarität, das Einstehen füreinander von Christen einsetzen, wo wir doch in Europa immer noch auf der absoluten Sonnenseite in Wohlstand leben. Dort hätten die Menschen nicht eine Hütte oder ein Platz, wo sie ihr Haupt hinlegen können. Es fehle am lebensnotwendigsten. Viele müssten hungern, während wir in Deutschland ein Teil der Lebensmittel wieder zum Müll werfen. Wir müssten einstehen als Christen für eine gerechtere Welt, in der niemand mehr hungern muss und wo jeder einen Platz hat, wo er sein Haupt hinlegen kann.
Im Foyer des Big Eppel fand dann um 11.00 Uhr eine Matinee statt, zu der der Instrumental-verein Eppelborn Gäste eingeladen hatte. Das Jugendorchester des IVE spielte auf unter der Leitung von Claudia Jene-Wälder. Die Veranstaltung war eingebettet in das 110-jährige Jubiläum des Vereins, den dieser bereits seit Januar mit großen Events feiert. Höhepunkt der Feierlichkeiten war Mitte Juni d. J. ein Open-Air-Konzert auf dem Marktplatz, das seinesgleichen suchte. Eine ganz große Sache, die unter der Dirigentschaft von Christoph Schorr gestanden hat, zwei professionelle Sänger bzw. Sängerin von der Oper sowie ein ebens professioneller Confrencier rundeten das leider total in Wasser gefallene Konzert ab. Trotz großer Regenmassen fanden sich immerhin 500 Besucher auf dem Marktplatz ein und waren begeister. Dies und noch mehr berichtete der Vorsitzende des Vereins, Jürgen Ewen bei der Matinee.
Unserem Fotografen stellte sich er Vorsitzende Jürgen Ewen v. l. n. r., Ortsvorsteher Berthold Schmitt, die Dirigentin des Jugendorchesters, Claudia Jene-Wälder, Bürgermei-
serin Birgit Müller-Closset, Dirigent des großen Orchesters Christoph Schorr sowie der Präsident des Bundes Saarländischer Musikvereine Josef Petry bei der Matinee im Foyer des Big Eppel am Tag der deutschen Einheit.
Über die Reden des Vorsitzenden, der Bürgermeisterin und meiner als Ortsvorsteher werde ich noch berichten.
Samstag, 6. Oktober 2012
Warnwesten vom ADAC für ABC-Schützen verteilt
“Damit
den Schulanfängern der beste Schutz gerade in der dunklen Jahreszeit geboten
wird, wurden leuchtende Sicherheitswesten vom ADAC-Stiftung „Gelber Engel“,
Deutsche Post und die Bild-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ ausgegeben.“
Dies ist die Begründung der Sponsoren für diese Aktion, die für sichere
Schulwege sorgt für die Kinder, die neu eingeschult wurden, insbesondere in der
bevorstehenden dunklen Jahreszeit.
Unser
Foto zeigt die Kinder des 1. Schuljahres der Grundschule Eppelborn, die mit 55
Kindern und ihren Lehrerinnen in der Sebastian-Turnhalle einmarschiert sind.
Rektor Günther Gerstner begrüßte die bunte Schar von ABC-Schützen und stellte fragend
die anwesenden Kommunalpolitiker und den Vertreter des MSC-Eppelborn vor. Frau
Birgit Müller-Closset sei die Chefin der gesamten Großgemeinde, so Rektor
Gerstner, Ortsvorsteher Berthold Schmitt Chef des zentralen Ortes Eppelborn und
Frank Heinrich sei der Vorsitzende des Motor-Sport-Clubs hier in Eppelborn und
auch Vertreter des ADAC, der die Warnwesten, die ausgeteilt wurden gespendet
hat, d. h. die entsprechende Stiftung „Gelber Engel“ sowie die Deutsch Post AG
und die Bild-Zeitung mit der Aktion „Ein Herz für Kinder“. Unser Foto zeigt die
Grundschul-Kinder mit ihren neuen Warnwesten und im Hintergrund die Vertreter
der Kommune und des ADAC.
„Die Schulanfänger sollen im Straßenverkehr
sichtbarer und damit sicherer gemacht werden“, so der ADAC in einer
Verlautbarung zu der großen Aktion. Im Rahmen dieser großen Aktion werden in
ganz Deutschland 800.000 Warnwesten an 17.000 Grundschulen verteilt. Die
anwesenden Kommunalpolitiker dankten dem ADAC und auch dem Motor-Sport-Club
Eppelborn für die Organisation dieser tollen Aktion zur Sicherheit der
ABC-Schützen von Eppelborn.
Mein Enkel Nevio Schmitt erhielt zusammen mit seinen Kameraden von der GS-Eppelborn auch eine ADAC-Schutzweste für seinen Weg zur Schule, die er seit August d. J. besucht.
Samstag, 22. September 2012
Sonntag, 16. September 2012
Eine tolle Notte Italiana im Big Eppel mit Da Vinci und Francesco Napoli
Der Big Eppel bebte gestern Abend auf der Notte Italiana mit der berühmten Kult-Band Da Vinci und ihrem Band-Leader Giovanni Burgio und dem Star des Abends: Francesco NAPOLI, der ebenfalls das Publikum begeisterte. Der ganze Saal war in Bewegung und tanzte oder schwang die Arme und Hände
Unser erstes Foto zeigt Francesco Napoli gestern abend mit einer Sängerin Rita aus dem Publikum - auch dieses Duo begeisterte die rund 500 Besucher im Bilg Eppel in Eppelborn.
Ich werde noch berichten.
Unser erstes Foto zeigt Francesco Napoli gestern abend mit einer Sängerin Rita aus dem Publikum - auch dieses Duo begeisterte die rund 500 Besucher im Bilg Eppel in Eppelborn.
Ich werde noch berichten.
Mittwoch, 12. September 2012
Lurcat-Museum 10 Jahre in Eppelborn - "Tipp des Monats" des Museumsverbandes - Änderung der Trägerschaft?
Als
„Tipp des Monats September“ deklarierte der Saarländische Museumsverband sowie
die Tourismus-Zentrale des Saarlandes das Lurcat-Museum Auf der Hohl in
Eppelborn. Im und um das Eppelborner Museum wurde am vergangenen Samstag in
entspannter Atmosphäre gefeiert. Es gab feine Hähnchenfleisch-Rollen mit
verschiedenen Salaten zum Essen, feinen Kuchen aller Art und natürlich Getränke
mit und ohne Alkohol.
Dechant
Matthias Marx führte viele Besucher und auch kleinere Gruppen durch das Museum
und zeigte diesen die vielen Tapisserien, Keramiken und auch Zeichnungen sowie
Gemälde – aus den verschiedenen Schaffenszeiten des immer bekannter werdenden
französischen Künstlers Jean Lurcat.
Unser
Foto zeigt den Kurator, Dechant Matthias Marx, am Stand eines Händlers vor dem
Festzelt, mit Staatssekretärin Gaby Schäfer und Ortsvorsteher Berthold Schmitt,
die im Rahmen des 10-jährigen Bestehens des Museums auch das Fest um die
„Mädchenberufsschule“ besuchten. Der Kurator erklärt die Motive auf einem
Tisch, wo auf Kacheln Figuren von Lurcat eingebrannt worden sind.
Für
die rund 400 Werke, die sich im Besitz der Jean-Lurcat-Stiftung befinden,
reicht der Platz in diesem Museum natürlich bereits jetzt nicht aus.
Ortsvorsteher Berthold Schmitt regte in Übereinstimmung mit dem Kurator Gespräche an, über die Zukunft des Museums
nachzudenken. Auch müsste dann über die Trägerschaft der Stiftung und damit des
Museums gesprochen werden sowie die künftige Vermarktung – auch im Hinblick auf
die saarländische Museumslandschaft und die Möglichkeiten im Rahmen des
Tourismus.
Investitionen
und damit verbundene Änderungen im Haus der „Mädchenberufsschule“ stehen
ohnehin kurz- bzw. mittelfristig an - aus Gründen des Brandschutzes. Spätestens
dann muss über ein Gesamtkonzept der Museen in der Gemeinde und auch speziell
in diesem Hause nachgedacht werden. Über diese Fragen sollte zusammen mit der
Bürgermeisterin und auch der Landrätin gesprochen werden, ob hier Kooperationen
und wenn ja in welcher Art und Weise möglich sind.
Dienstag, 11. September 2012
Jugendzentrum - Besuch des Ortsvorstehers und des Jugendhilfeausschusses des Landkreises
Der Jugendgemeinderat der Gemeinde Eppelborn tagte heute Abend im Jugendzentrum in der Kossmannschule. Im Anschluss an die Sitzung besuchte eine Untergruppe des Kreisjugendhilfeausschusses des Landkreises Neunkirchen das JUZ in Eppelborn, um die Aktivitäten des JUZ zu erfahren und zu besichtigen. Diese Damen und Herren entscheiden über die Zuschüsse der einzelnen Jugendzentren. Ich besuchte als Ortsvorsteher von Eppelborn die Sitzung des Jugendgemeinderates und war auch bei der Besichtigung sowie des Gesprächs des Jugendhilfeausschusses dabei.
Der Vorsitzende des Jugendgemeinderates Eppelborn, Christian Ney, leitete die Sitzung und zog zunächst eine Bilanz des letzten Kinder- und Jugendtages am 15. August auf und um den Marktplatz in Eppelborn. Die Resonanz sei sehr groß und gut gewesen. Er dankte allen, die an diesem Tag mitgeholfen haben - auch im Namen des Jugendpflegers der Gemeinde, König.
Am kommenden Samstag veranstaltet der Jugendgemeinderat eine gemeinsame Fahrt mit Behinderten und Erwachsenen der "Gruppe Regenbogen - für Behinderte und Nicht-behinderte der Pfarrei Eppelborn". Insgesamt fahren 24 Behinderte dieser Gruppe mit und 12 Personen des Jugendgemeinderates. Besucht wird der Park "Walibi Schlumpf" in Metz. Finanziert wird der Eintritt und die Fahrt durch den Erlös eines Benefizkonzertes, das im JUZ Eppelborn stattfand und vom JGR veranstaltet wurde.
In Kürze wird sich der Jugendgemeinderat in Thalfang/Hunsrück zu einer Klausurtagung zurückziehen, zusammen mit Jugendpfleger König, um eine in die Zukunft gerichtete Themen anzusprechen. So wird über das Mitternachtsturnier Fußball im Januar 2013 in einer Halle gesprochen. Auch ist in 2013 eine Fahrt nach München geplant mit einem Besuch der Gedenkstätte im KZ Dachau. Im September 2013 steht wieder eine Jugend-gemeinderatswahl in Eppelborn an. Auch diese will vorbereitet sein.
Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses des Kreistages mit Vertretern des Jugendamtes des Landratsamtes besichtigten das JUZ Eppelborn unter Anwesenheit der Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset. Herr Bonnstetter erläuterte die Aufgaben des Ausschusses und bat die Jugendlichen zu berichten, was sich im JUZ-Eppelborn im Laufe des Jahres so ereignet. Christian Ney erklärte die Aktivitäten, die Öffnungszeiten seien jeweils montags, mittwochs und freitags. der Besuch sei immer zwischen 30 - 40 Jugendlichen. In den Herbst- und Wintermonaten sei der Besuch immer stärker.
Ich sprach als Ortsvorsteher von Eppelborn auch das Thema an, dass es eine Gruppe von Jugendlichen gibt, die im Umfeld des Bahnhofs und des Bahnhofsvorplatzes insbesondere in den Abendstunden für Unruhe sorgen. Es gebe auch immer wieder Beschwerden von Anwohnern. Die Störung betreffe laute Musik und das Trinken alkoholischer Getränke. Es kommt immer wieder auch zu Verschmutzungen sowohl in der Unterführung des Bahnhofs als auch im Bereich vor dem renommierten Café Resch am Bahnhofsvorplatz. Dort werde mittlerweile auch eine Video-Überwachung in Erwägung gezogen. Die Vertreter des Jugendhilfeausschusses und auch des Jugendamtes erklärten, man sei über dieses Thema informiert und habe auch schon Gespräche mit diesen Jugendlichen geführt. Man werde diese Gespräche weiterführen und auch zusammen mit dem Jugendpfleger der Gemeinde und dem Streetworker des Landkreises auch mich als Ortsvorsteher in die Bemühungen einbinden. Man strebe eine Lösung zusammen mit den Jugendlichen an.
Ich bedankte mich als Ortsvorsteher von Eppelborn bei den Jugendlichen des Jugend-gemeindrates für ihre Aktivitäten und ihr Engagement für die Jugend im Ort und in der Gemeinde.
Der Vorsitzende des Jugendgemeinderates Eppelborn, Christian Ney, leitete die Sitzung und zog zunächst eine Bilanz des letzten Kinder- und Jugendtages am 15. August auf und um den Marktplatz in Eppelborn. Die Resonanz sei sehr groß und gut gewesen. Er dankte allen, die an diesem Tag mitgeholfen haben - auch im Namen des Jugendpflegers der Gemeinde, König.
Am kommenden Samstag veranstaltet der Jugendgemeinderat eine gemeinsame Fahrt mit Behinderten und Erwachsenen der "Gruppe Regenbogen - für Behinderte und Nicht-behinderte der Pfarrei Eppelborn". Insgesamt fahren 24 Behinderte dieser Gruppe mit und 12 Personen des Jugendgemeinderates. Besucht wird der Park "Walibi Schlumpf" in Metz. Finanziert wird der Eintritt und die Fahrt durch den Erlös eines Benefizkonzertes, das im JUZ Eppelborn stattfand und vom JGR veranstaltet wurde.
In Kürze wird sich der Jugendgemeinderat in Thalfang/Hunsrück zu einer Klausurtagung zurückziehen, zusammen mit Jugendpfleger König, um eine in die Zukunft gerichtete Themen anzusprechen. So wird über das Mitternachtsturnier Fußball im Januar 2013 in einer Halle gesprochen. Auch ist in 2013 eine Fahrt nach München geplant mit einem Besuch der Gedenkstätte im KZ Dachau. Im September 2013 steht wieder eine Jugend-gemeinderatswahl in Eppelborn an. Auch diese will vorbereitet sein.
Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses des Kreistages mit Vertretern des Jugendamtes des Landratsamtes besichtigten das JUZ Eppelborn unter Anwesenheit der Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset. Herr Bonnstetter erläuterte die Aufgaben des Ausschusses und bat die Jugendlichen zu berichten, was sich im JUZ-Eppelborn im Laufe des Jahres so ereignet. Christian Ney erklärte die Aktivitäten, die Öffnungszeiten seien jeweils montags, mittwochs und freitags. der Besuch sei immer zwischen 30 - 40 Jugendlichen. In den Herbst- und Wintermonaten sei der Besuch immer stärker.
Ich sprach als Ortsvorsteher von Eppelborn auch das Thema an, dass es eine Gruppe von Jugendlichen gibt, die im Umfeld des Bahnhofs und des Bahnhofsvorplatzes insbesondere in den Abendstunden für Unruhe sorgen. Es gebe auch immer wieder Beschwerden von Anwohnern. Die Störung betreffe laute Musik und das Trinken alkoholischer Getränke. Es kommt immer wieder auch zu Verschmutzungen sowohl in der Unterführung des Bahnhofs als auch im Bereich vor dem renommierten Café Resch am Bahnhofsvorplatz. Dort werde mittlerweile auch eine Video-Überwachung in Erwägung gezogen. Die Vertreter des Jugendhilfeausschusses und auch des Jugendamtes erklärten, man sei über dieses Thema informiert und habe auch schon Gespräche mit diesen Jugendlichen geführt. Man werde diese Gespräche weiterführen und auch zusammen mit dem Jugendpfleger der Gemeinde und dem Streetworker des Landkreises auch mich als Ortsvorsteher in die Bemühungen einbinden. Man strebe eine Lösung zusammen mit den Jugendlichen an.
Ich bedankte mich als Ortsvorsteher von Eppelborn bei den Jugendlichen des Jugend-gemeindrates für ihre Aktivitäten und ihr Engagement für die Jugend im Ort und in der Gemeinde.
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