Donnerstag, 24. Januar 2019

24. AROP-Cup überraschend vom VfL Primstal nach Elfmeterschießen 20 : 19 gegen Hertha Wiesbach gewonnen


Mit einem Ergebnis fast wie bei den Handballspielen gewann der VfL Primstal, auch Saarlandliga-Mannschaft wie Eppelborn, gegen den Oberligisten Hertha Wiesbach nach Elfmeterschießen mit 20 : 19. Primstal  konnte den Siegerscheck in Höhe von 800 Euro von Geschäftsführer Jörg Rothenbusch und dem Vorsitzenden des FVE Günter Schmitt sowie dem Schirmherrn Staatssekretär Christian Seel, entgegennehmen. Ihm gratulierten auch MdL Alwin Theobald sowie die Bürgermeisterin Müller-Closset. 


Dr. Andreas Feld, der drei Bälle an den Verein überreichte, gratulierte ebenso wie Ortsvorsteher Berthold Schmitt, der für den Sportbetrieb beim FVE zuständige Vorstand Tobias Saar gratulierte auch allen Siegermannschaften. Ebenso der Vorsitzende für Finanzen des FVE, Karl-Heinz Müller.

Die Hellberghalle war voll besetzt bis auf den letzten Platz. Die Endspiele waren spannend wie das gesamte Hallen-Turnier, das im Zusammenhang mit dem Volksbanken-Cup im Saarland steht, da gab es für die Sieger noch Punkte. 



Die Hertha Wiesbach war in diesem Jahr dann auf Platz 2.Unser Foto zeigt beide Mannschaften beim Elfmeterschießen, das 20 : 19 ausging für VfL Primstal.  Den Platz 3 hat sich der SV-Habach mit 3 : 0 gegen den Saarlandligisten Eppelborn erkämpft. Bester Spieler des Turniers wurde Pascal Limke von der Siegermannschaft des VfL Primstal. Die 1. Mannschaft des FV Eppelborn musste sich mit dem 4. Platz genügen, aber auch sie hat spannende Spiele geliefert auf diesem schönen AROP-Hallen-Turnier in der Hellberghalle.

Sport-Vorstand Tobias Saar dankte wie der Vorsitzende Günter Schmitt dem Hauptsponsor Staatssekretär Christian Seel, dem Hauptsponsor Mobel AROP in Person von Jörg Rothenbusch, der die gesamten Preisgelder auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung stellte. Auch dankte er allen Helfern, die sehr zahlreich im Einsatz waren, vor und hinter den Kulissen. Ohne diese vielen Helfer könnte ein solches großes Turnier nicht stattfinden

Donnerstag, 17. Januar 2019

Anton Klesen vom Obst- und Gartenbauverein Eppelborn wurde 80 Jahre



Der Obst- und Gartenbauverein Eppelborn ist ohne „Toni Klesen“ für viele nicht denkbar. Er leitet seit vielen, vielen Jahren diesen Verein, immer kompetent, immer im Teamgeist, kameradschaftlich und engagiert.
Er ist 1939 in Eppelborn geboren, nach Besuch der damaligen Volksschulen in Eppelborn und Calmesweiler hat er in Lebach eine Lehre absolviert im Maurerhandwerk – und diese mit einem Gesellenbrief abgeschlossen. Nach einigen Jahren am Bau als Maurer und Verputzer ist er in den Baustoffhandel gewechselt und war dort bis zum Eintritt in den Ruhestand als Lagerverwalter tätig.



Auch Ortsvorsteher Berthold Schmitt gehörte zu den vielen Gratulanten am „Tag der offenen Tür“ zum 80. Geburtstag von Toni Klesen, den er im Haus seines Sohnes Joachim und seiner Schwiegertochter Dorothea Auf Weilerland beging. Viele Freunde, Nachbarn und Bekannte und Verwandte gratulierten dem allseits beliebten Freund, Kollegen oder Vereinskameraden.




Seine ehrenamtliche Tätigkeit begann mit dem Eintritt in den Obst- und Gartenbauverein Eppelborn 1979, bereits 1988 wurde er als Beisitzer in den damaligen Vorstand gewählt. Im März 1991 übernahm er das Amt des 1. Vorsitzenden, dieses übt er auch heute noch aus, bisher also 29 Jahre. Seit 25 Jahren ist er als Kursleiter von kostenlosen Schnitt- und Veredlungskursen, der Organisation von Vereinsfesten (im Jahr 1999 fand die 100-Jahr-Feier statt, Blütenfeste, Tag der offenen Tür im Vereinsgarten, Erntedankfeste mit Obst- und Gemüseausstellungen, Kreis-Obst- und Gemüseschauen, Vereinsfahrten, Führungen durch den Vereinsgarten (unser Foto), vor allem mit Kindern der Kindergärten Eppelborn und Bubach-Calmes-weiler.
Von 1998 bis 2014 war er zusätzlich Stellvertr. Vorsitzender des Verbandes für Gartenbau und Landschaftspflege im Landkreis Neunkirchen, 2003 für besonderes Engagement im Verband der Gartenbauvereine Saarland-Pfalz in Schifferstadt mit der Goldenen Rose des Verbandes ausgezeichnet worden.
2010 fand die Verleihung der Saarländischen Ehrenamtsnadel durch die damalige Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport, Annegret Kramp-Karrenbauer, statt.        

Mittwoch, 2. Januar 2019

Weihnachtskonzert des IVE sehr stimmungsvoll und festlich



Ein Höhepunkt im ersten Teil des Konzertes war die „Feuerwerksmusik“, 4. Satz  von Georg Friedrich Händel. Dieser hatte dieses Konzertstück 1748 für ein großes Fest des englischen Königs anlässlich des Aachener Friedens geschrieben. Ebenso war der 1. Satz von Edvard Kriegs Peer-Gynt-Suite. Begonnen hatte der Dirigent Jürgen Balzer das diesjährige Konzert mit der Ouvertüre zur „Leichten Kavallerie“ von Franz von Suppé.



Begeistert wurde das Stück „Sleigh Ride“ von Leroy Anderson aufgenommen, der damit eine winterliche Schlittenfahrt beschreibt, sehr stimmungsvoll war auch das englische Weihnachtslied „Hark! The Herald Angels Sing“, dies ist nach einer Melodie von Felix Mendelsson-Bartholdy geschrieben worden.



Zwei junge Musiker konnten sich als Solisten besonders musikalisch vorstellen, Lukas Ewen (Tenorhorn) in dem Stück „Eine Gämse im Weinberg“ von Procházka sowie Lukas Jochum (Saxophon) in „Gabriels Oboe“ von Ennio Morricone. Sie erhielten großen Beifall für die hervorragende instrumentale Leistung.
Ein in der Weihnachtszeit oft in den Opernhäusern gespielte Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck war ein Potpourri entnommen, arrangiert von H. Hermannsdörfer. Nach einem Gospel Medley folgte ein Weihnachtsliederpotpourri „In Heil’ger Nacht“ von Heinz Egidius arrangiert.
Nach stehenden Ovationen kam das Orchester, dirigiert von Jürgen Balzer, nicht um Zugaben herum.
Der Vorsitzende des Instrumentalvereins Eppelborn, Jürgen Ewen, wünschte allen Besuchern und Freunden des IVE ein friedvolles Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2019. Er dankte der Hallenverwaltung für die freundliche Unterstützung und auch dem Ortsvorsteher für die Unterstützung des Vereins im Jahresablauf des vergangenen Jahres.   

 

Mittwoch, 5. Dezember 2018

Fast 70 Weihnachtsbäumchen in Eppelborns Zentrum - Aktion 2018 ausgeweitet!



Die Aktion aus dem Vorjahr – Tannenbäumchen beleuchtet vor den Geschäften und Gaststätten in Eppelborn – ist in diesem Jahr 2018 ausgeweitet worden. So war es in der Lenkungsgruppe und mit der Bürgermeisterin und dem Wirtschaftsförderer abgestimmt worden. Fast 70 Bäumchen leuchten im Zentrum seit dem 1. Adventssonntag. Eine gelungene Aktion, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt. Er hat mit dem Ortsrat sechs Bäumchen übernommen, um verschiedene Lücken zu schließen. Auch die Bäumchen vor dem großen Eingang zum Big Eppel hat der Ortsvorsteher veranlasst.



Die Serie von Tannenbäumchen vor dem Big Eppel bei Nacht. Ein schönes Bild im Advent, dies trägt zur vorweihnachtlichen Stimmung im zentralen Ort Eppelborn wesentlich bei.



Eine Klasse der Grundschule Eppelborn (Wohlfühlschule) schmückte den rechten Baum am großen Eingang zum Big Eppel mit der Schulleiterin Henkes-Maubach und der Klassenlehrerin. Der Ortsvorsteher dankte den Schülerinnen und Schülern sowie der Lehrerin und der Schulleiterin für diesen Einsatz in unserem Ort. Sie haben den Baum sehr schön geschmückt. Übrigens: Weitere Gruppen der KiTa St. Josef und der Betreuenden Ganztags-schule haben Bäume geschmückt sowie weitere Klassen, insgesamt wurden so fünf Bäume geschmückt. Die Anregung zu der Aktion stammte von der Zentrumsmanagerin.
Die Aktion wurde gemeinsam ausgeführt vom Gewerbevereins Eppelborn mit Günter Schmitt, der Bürgermeisterin und dem Ortsvorsteher. Allen, die hieran mitgewirkt haben sei noch einmal herzlich gedankt, natürlich den Gewerbetreibenden, die die Bäumchen finanziert haben, die Beleuchtung wurde von den Verfügungsmitteln und der Wirtschafts-förderung finanziert.   

  

Dienstag, 20. November 2018

Vogelschutzverein stellte 200 Vögel in Eppelborn aus - Mehr Besucher als im Vorjahr




Am 10./11. November 2018 stellte der Vogelzucht- und Schutzverein e. V. Eppelborn in diesem Jahr die Vögel der Züchter zur Prämierung aus. Auch sind Vögel zur Schau ausgestellt, die oft sehr beliebt sind in der Ausstellung, präsentieren diese Vögel aus fernen Kontinenten sehr farbig und prachtvoll.
Insgesamt waren auch in diesem Jahr wieder ca. 200 Vögel ausgestellt, wie Vorsitzender Kurt Backes und der langjährige Vorsitzende Hans Baltes stolz erklärten. Die Prämierung erfolgte bereits am Samstagmorgen und ergab gute Zuchtergebnisse und Bewertungen.



Auch Ortsvorsteher Berthold Schmitt besuchte die Ausstellung seit vielen Jahren, er ist immer wieder erstaunt, dass die noch zehn aktiven Züchter so viele gut bewertete Vögel zur Ausstellung bringen. Die beiden in der Gemeinde ansässigen Vereine in Wiesbach und Eppelborn stützen sich gegenseitig auch bei den Ausstellungen. Noch immer hat der Verein das Problem des fehlenden Nachwuchses, dies geht leider aber anderen Vereinen auch so.



Schauvögel, Exoten, Sittiche, Wellensittiche, Kanarienvögel und Papageien erfreuten insbesondere auch die Kinder in der Ausstellung. Insgesamt geht das Vereinsleben der Vogelzüchter zurück, so gab es vor rund 20 Jahren noch ca. 25 Vereine im Saarland, derzeit sind es noch sechs Vereine.
Die Ausstellung im Saal Bohlen war auch in diesem Jahr wieder gut besucht. Es gab natürlich auch Kaffee und Kuchen und eine große Tombola. Die Wirtin Charlotte bot auch mit ihrer Küche Gerichte aller Art.
Vorsitzender des Vereins ist Kurt Backes, Stellvertreter Manfred Momber, Hans Baltes gehört dem Vorstand auch noch an, er war lange Jahre Vorsitzender.   


Dienstag, 6. November 2018

Dank an Instrumentalverein Eppelborn

Ortsvorsteher Berthold Schmitt bedankte sich zusammen mit dem Geschäftsstellenleiter der Sparkasse Am Markt in Eppelborn, Andre Schmidt. Der IVE beteilige sich beim Martinsumzug und auch bei anderen Veranstaltungen in unserem zentralen Ort, z. B. auch das Platzkonzert am Pfingstmontag auf dem Marktplatz.



Die Sparkasse fördert Vereine im Zusammenhang mit Aktivitäten und Auftritten im Sinne der Kultur und Brauchtum in unseren Dörfern. Hierfür hat sie einen Sponsoring-Topf geschaffen. Hier bei der Überreichung eines Zuschusses an den IVE-Vorsitzenden Jürgen Ewen.
Der Ortsvorsteher und auch der Vorsitzende des IVE bedankten sich bei Andre Schmidt von der Sparkasse in Eppelborn für diese Zuwendung. 

Freitag, 2. November 2018

Für neuen ALDI-Markt und Drogerie-Markt in Eppelborn



Märkte wie ALDI oder LIDL und auch andere im Umfeld dieser großen Frequenzbringer, wie die Industrie- und Handelskammer sie nennt, sind in einem Geschäftszentrum in den Innenstädten oder –gemeinden nicht wegzudenken. Ohne sie sind die Kunden heute nicht mehr in die Orts- und Gemeindezentren zu bewegen. Die heutigen Käufer brauchen ein einzelhandelsfreundliches Umfeld. Sonst fahren noch mehr Kunden in die ganz großen Zentren in wenigen Städten.
Im Zentrum von Eppelborn war dieser Grundsatz lange erfüllt, so Ortsvorsteher Berthold Schmitt. Die Märkte waren im Zentrum und viele Fachgeschäfte vom Kirchplatz über die Bahnhofstraße bis zum jetzigen Marktplatz und später bis zum Europaplatz boten dem Käufer alles, was er in einem Gemeindezentrum wie Eppelborn erwartet. Ergänzt wurde das Einzelhandelsangebot mit einigen guten Restaurants verschiedener Ausrichtung. Dazu kam noch das Angebot guter Cafés und auch ein Eiscafé. Auch Bistros entstanden mehrere im Ort. Im Big Eppel wurde Kultur pur geboten, einschl. Bistro CULT, und der ALDI-Markt integriert in den „Musentempel“ sowie weitere Geschäfte, Büros und Wohnungen.



Aber die Zeit hat sich weitergedreht, in unserer heutigen schnelllebigen Zeit hat sich auf der Angebotsseite und bei den Kunden einiges geändert. Die Konzentration schreitet fort, kleine Geschäftseinheiten können nicht mehr existieren, der Kunde verlangt ein großes  Angebot in einem Markt – zu günstigen Preisen und guter Qualität. Dieser Markt im Big Eppel war bei seiner Eröffnung 2012 der Standardmarkt von ALDI. Heute ist Standard die Größe von 1.200 qm Ladenfläche. Mittelfristig müssen alle Märkte des Konzern auf diese Größe erweitert sein oder neu gebaut worden sein. Dies steht in Eppelborn an, sonst ist der Standort nach Aussage des Konzerns nicht mehr tragbar. 



So sehen die ALDI-Märkte nach dem neuen Konzept aus. Hier ein Modellmarkt in der Größe von 1.200 qm. Daneben ein funkelnagelneuer dm-Mark wie z. B. in Merchweiler.


Hier eine Besichtigung von Mandatsträgern der CDU aus Orts- und Gemeinderat beim neun Markt in Merchweiler. Ein neuer "dm-Markt" wurde neben dem ALDI gebaut. 
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Dies trifft heute natürlich auf die Discounter-Märkte wie ALDI und LIDL zu. Sie müssen sich vergrößern und erweitern, um ihr gesamtes Angebot darbieten zu können. Der Kunde erwartet dies so. Auch wird die Ware heute anders angeboten. Als die Firma ALDI, damals noch „Albrecht-Märkte“ genannt, in den Städten und später auch Gemeinden ansiedelten, boten sie ihre Ware in schlichten Regalen an. Sie behaupteten sich gegenüber ihrer damaligen Konkurrenz durch äußerst günstige Preise – bei guter Qualität. Heute ergänzen sich die Discounter mit Vollsortimentern (auch Frische-Märkte), weshalb die Ansiedlungen auch in unmittelbarer Nähe erfolgen.

Nun geistert in Eppelborn eine Mär: Die Gemeinde würde Städtebaufördermittel aufs Spiel setzen, wenn der Orts- und Gemeinderat beschließen würde, eine im rechtsgültigen Flächen-nutzungsplan der Gemeinde als Gewerbegebiet ausgewiesene Fläche hinter der Steinhauerei Pink und Kfz-Werkstatt Marcel befindliche Fläche in den Zentrale Versorgungsbereich (ZVB) einbezogen würde. Innerhalb dieses Gebietes ist nach Vorgaben der Landesplanung usw Einzelhandel möglich. Des Weiteren handelt es sich hierbei nicht um Wiesen, sondern um die Verlängerung von Grundstücken von Anwesen der Dirminger Straße, die bis zu dem Weg an der Bahn entlang reichen. Sie sind mittlerweile wild gewachsenes Gestrüpp. Diese zehn Parzellen stehen zum Verkauf an, ja es bestehen sogar bereits Optionsverträge für die Bebauung z. B. eines Marktes. Dies sind die Fakten.  

Dass dem Ortsvorsteher ein Papier oder Bescheid dieser Landesplanung, eine Abteilung des Innenministeriums, vorliege, ist schlichtweg nicht die Wahrheit. Es gibt lediglich mündliche Äußerungen der Frau Bürgermeisterin, dass wir die Städtebaufördermittel verlieren würden, wenn das ZVB ausgeweitet würde. Das ist Fakt: Der Ortsvorsteher war persönlich mit dem Leiter der Landesplanung, Herrn Hans-Peter Rupp, vor Ort und habe mit ihm das gesamte Ortszentrum zu Fuß abgeschritten, vom Big Eppel über den Marktplatz, über den Parkplatz Am Güterbahnhof bis zu dieser Fläche, die als Gewerbefläche ausgewiesen ist. Herr Rupp erklärte bei der Besichtigung, man sollte versuchen den Discounter im Bereich des jetzigen Zentrums unterzubringen, gelinge dies jedoch nicht, könne er sich vorstellen, auf dieser besagten Fläche einen Markt in dieser Größe von 1.200 m² anzusiedeln.

Auch das Einzelhandelsgutachten, das von der Gemeinde 2014 vorgestellt wurde, hält eine Erweiterung der Märkte in Eppelborn in Größe bis 3.000 m² für die zukünftige Entwicklung für notwendig. Hinzu kommt ein fehlender Drogerie-Markt, der bis zu 700 m² groß sein würde. Ein „dm-Markt“ siedelt sich in Eppelborn nur an im Zusammenhang mit einem neuen ALDI-Markt in entsprechender Größe, die eine Investition in die Zukunft für sie möglich mache.

Dem Vernehmen nach hat die Verwaltung zu einem neuen Standort für den ALDI-Markt keinen Plan B und keine weiteren Gespräche geführt, um eine zukunftssichere Lösung zu finden. Der Ortsvorsteher erklärte, dass er für einen ALDI-Markt für die Zukunft von Eppelborn weiter kämpfen werde, es sei der Wunsch einer riesengroßen Mehrheit der Eppelborner und darüber hinaus. Diese Märkte sind nun einmal Magnete für den gesamten Einzelhandel und wie es die IHK  sagt, ein Frequenzbringer für die übrigen Geschäfte und Restaurants und Cafés.
Eppelborn, den 30.10.2018